Ein neues Buch von Bernard Lietaer zeigt den Weg zu einer zukunftsfähigen Welt und fordert konkrete Handlungen.

Lietaer fordert neue Sichtweise und drei überlebenswichtige Paradigmenwechsel. Mit untauglichen Mitteln versuchen wir halbherzig das komplizierte Uhrwerk unserer Welt zu reparieren. So wird das nichts. Das bringt uns aus der Krise nicht heraus. Die Zeit ist gekommen, eine völlig andere Sichtweise zu wählen und uns selbst und unsere Welt durch „drei Paradigmenwechsel“zu führen. Dies fordert Bernard Lietaer in diesem Buch, das er auf seinem Sterbebett diktierte.

Erstens: Das Gesetz der Zukunftsfähigkeit einsehen und einhalten.
Lietaer zeigt, dass wir es in unserer Welt mit vielfältig verknüpften „lebenden Systemen“ zu tun haben. Mit Wäldern, unserem Geld, unserer Gesellschaft, und .. und .. und. Von der Zukunfts-fähigkeit dieser Systeme ist unser Wohlergehen abhängig. Das von Lietaer mit anderen Experten erforschte „Gesetz der Zukunftsfähigkeit lebender Systeme“ erläutert und präzisiert den Begriff der Zukunftsfähigkeit. Es besagt, dass lebende Systeme jeder Art nur dann zukunftsfähig sind, wenn sie ein Gleichgewicht von Produktivität und Elastizität erreichen. Gleichgewicht also zwischen kurzfristigem Nutzen langfristigem Bestehen. So, wie jenes von Yin und Yang – nicht ein „entweder -oder“. Dieses Gesetz verletzen wir sträflich. Die meisten lebenden Systeme haben wir aus dem Gleichgewicht gebracht. Monokulturen jeder Art zum Beispiel betonen den kurzfristigen Nutzen und sind ohne massive Zusatzkosten nicht einmal kurzfristig überlebensfähig, wie Lietaer am Beispiel von Wäldern und dem heutigen Geldsystem zeigt. Lietaer fordert die Leser auf dafür zu sorgen, dass dieses Gesetz eingesehen und eingehalten wird. Sowohl als Einzelpersonen als auch als Führungsverantwortliche in Unternehmen und Politik sind die Leser aufgefordert, die kurzsichtige Überbewertung des schnellen Erfolgs ins Gleichgewicht mit der Erhaltung der Elastizität zu bringen.

Zweitens: Matrifokale und patrifokale Werte ins Gleichgewicht bringen.
Um unsere Gesellschaft im Rahmen des Gesetzes der Zukunftsfähigkeit zu darzustellen, benutzt Bernard Lietaer die Begriffe „matrifocal“ („geben und pflegen“) und „patrifocal“ („nehmen und haben“). Sowohl Männer als auch Frauen verfolgen dieses Wertepaar, jede Person nach ihrer persönlichen Ausrichtung.
In dieser Betrachtungsweise wird klar, dass wir auch hier das Gesetz der Zukunftsfähigkeit sträflich verletzen. Auf der ganzen Welt leben wir vor allem patrifokale(„haben“)Werte und vernachlässigen die matrifokale („geben“) Seite des Gleichgewichts, wie sich in unserem Umgang mit Bildung, alten und pflegebedürftigen Menschen und auch miteinander zeigt.Auch wenn Lietaer Anzeichen für Verbesserungen sieht fordert erauch auf diesem Gebiet nicht nur grundsätzliche Wandlung unserer Werte.Er fordert er seineLeser auf, sich dieser Wertein ihnen selbst bewusst zu werden und in ihnen ihr persönliches Gleichgewicht zu erreichen. Führungspersonen müssen darüber hinausin ihren Verantwortlichkeitsbereichen das matrifokale/patrifokale Gleichgewicht herstellen und einhalten.

Drittens: Persönliche Informationen wieder persönlich machen.
Ein extrem wichtiges System für die Zukunftsfähigkeit der Menschheit ist der Fluss menschlicher Information. Mit seiner Hilfe geschieht lernen und gemeinsam Probleme lösen.Deshalb erklärt auch die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ ungehinderten Fluss von Informationen zum grundsätzlichen Menschenrecht.Dieses überlebenswichtige System ist ganz aus dem Gleichgewicht geraten, zeigt Bernard Lietaer. Unternehmen haben den Informationsfluss zentralisiert und beuten ihn zu ihrem Vorteil aus. Damit sind wir Individuen unserer Information enteignet worden und unter dem Gesichtspunkt des Gesetzes der Zukunftsfähigkeit ist das Informationssystem weitgehend in die „Produktivitätsecke“ abgeglitten.Die Antwort, sagt Bernard Lietaer, ist die persönliche Eigentümerschaft an unseren Informationen wieder herzustellen. Diese müssen sowohl Informatikunternehmen als auch Regierungen gemeinsam bewirken.Eine überzeugende Botschaft. Das Buch schafft trotz des auf den ersten Blick komplexen Sachverhalts eine überzeugende Botschaft – in einfachen und klaren Beschreibungen, Beispielen und Bildern.

Das Buch ist ab Dezember 2019 erhältlich. Eine deutschsprachige Ausgabe ist für 2020 vorgesehen.

Weitere Informationen auf www.sustainable-world.ch

Direkt zu den folgenden Fragen im Interview springen:

Frage 1: Welche Philosophie steckt hinter dem WIR-System?

Frage 2: Gibt es Solidarität in der WIR-Genossenschaft?

Frage 3: Gibt es auch Nachteile?

Frage 4: Wie hat die Digitalisierung die Kommunikation verändert?

Frage 5a: Welches waren wichtige Meilensteine in der Geschichte der WIR-Bank 1934 – 36?

Frage 5b: Entwicklung der WIR-Bank 1940

Frage 5c: Entwicklung der WIR-Bank 1948

Frage 5d: Entwicklung der WIR-Bank 1958

Frage 5e: Entwicklung der WIR-Bank 1973

Frage 5f: Entwicklung der WIR-Bank 1992

Frage 5g: Entwicklung der WIR-Bank 1995-1998

Frage 5h: Entwicklung der WIR-Bank 2000

Frage 6: Gibt es ein Erfolgsgeheimnis des WIR-Systems?

Frage 7: Ist der WIR-Wirtschaftsring ein geschlossener Kreis?

Frage 8: Was für Menschen sind die Mitglieder der WIR-Genossenschaft?

Frage 9: Wie hat sich die Finanzkrise 2008 auf die WIR-Bank ausgewirkt?

Frage 10: Könnte ein WIR-System den Euro-Krisenländern nützen?

Frage 11: Kann man das WIR-System auch in anderen EU-Regionen anwenden?

Frage 12: Was sind Ihre Hoffnungen im Bezug auf komplementäre Geldsysteme?

Frage 13: Was kann man aus dem WIR-System lernen?

Frage 14: Was bewirkt das WIR Geld?

Frage 15: Was wünschen Sie sich?

 

 

 

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