Nimm teil an einem einzigartigen Ereignis, das einen Wendepunkt auf dem Weg der Zeitbanken und der nicht-monetären Tauschsysteme markiert. Dieser internationale Kongress bringt Forscher*innen, Fachleute und aktive Personen aus Projekten rund um das Thema Wert-Zeit zusammen, um Wissen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven zu teilen.
Inspirierende Vorträge, transformative Dialoge und eine gemeinsame Vision:
die Zeit in den Mittelpunkt unserer menschlichen Beziehungen zu stellen.
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Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.
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Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.
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Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.
Themen am 06. November
Referenten: Gerlind Weber & Sabine Horlitz
Stolpersteine und Trittsteine auf dem Weg zu einer nachhaltigen Bodenpolitik in Österreich
Gerlind Weber studierte Soziologie, Raumplanung und Rechtswissenschaften in Wien. Sie startete ihre wissenschaftliche Laufbahn 1976 an der Technischen Universität Wien. 1991 wurde sie als Universitätsprofessorin für Raumplanung und Raumforschung an die Universität für Bodenkultur Wien berufen, wo sie bis 2012 das Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung leitete. Im Ruhestand setzt sie als Selbstständige ihre Arbeit als Lehrende und Forschende zu nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume sowie Bodenpolitik fort.
Die Bodenfrage in zivilgesellschaftliche Hände nehmen. Das Potential der Community Land Trusts
Sabine Horlitz ist Architektin und Stadtforscherin. Sie hat über den US-amerikanischen Sozialwohnungskomplex Pruitt-Igoe promoviert und forscht u.a. zu Modellen kollektiven Eigentums. Sie ist Mitbegründerin der vom Community Land Trust Modell inspirierten Berliner Stadtbodenstiftung und Mitglied des Stiftungsvorstands. Zusammen mit Oliver Clemens gründete sie das Architekturbüro Studio CHplus, das ausschließlich für nicht gewinnorientierte Auftraggeber, für Mieterprojekte und gemeinwohlorientierte Träger arbeitet.
Jetzt kostenlos anmelden.
Hinweis: Die Webinar-Reihe geht weiter mit den Terminen am 13. und 27. November 2025.
Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden die Economists for Future dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.
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Vom 17. bis 19. Oktober findet in Lüneburg die LCOY – Deutschlands größte Jugendklimakonferenz – statt. Wir freuen uns, mit unserem Workshop „Money Makeover: wir designen nachhaltige Geldsysteme“ Teil des Programms zu sein.weiterlesen
Die 21. Monetary Reform Conference des American Monetary Institute (AMI) bringt internationale Expertinnen und Experten für Geldgeschichte und Geldtheorie mit führenden Befürwortern konkreter Reformansätze zusammen.Das diesjährige Thema lautet: „Avarice, Power, and the Future of Money“. Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen zu den Strukturen des Geldsystems und dessen Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft.
An zwei Wochenenden werden unter anderem folgende Themen behandelt:
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Die Nutzung von Kapital als Machtinstrument – wie Konzerne und der Finanzsektor Wirtschaft, Politik und gesellschaftliche Prioritäten beeinflussen.
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Geldschöpfung auf Basis privater Verschuldung – warum Geschäftsbanken rund 95 % des Geldes über Kredite erzeugen und welche Folgen dies für Ungleichheit, Krisenzyklen und Umweltprobleme hat.
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Soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit – wie das aktuelle System Millionen Menschen vom Zugang zu Finanzdienstleistungen ausschließt und Abhängigkeiten verstärkt.
Neben der Analyse bestehender Probleme bietet die Konferenz Raum für praktische Lösungsansätze. Vorgestellt werden unter anderem:
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Modelle souveräner Geldsysteme, die Geldschöpfung als öffentliche Aufgabe begreifen und deren Nutzen der Gesellschaft zugutekommen lassen.
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Schuldenreformen und Schuldenerlasse, die Wege aus dem Kreislauf wachsender Abhängigkeit aufzeigen.
Mehr Informationen zur Konferenz sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du auf monreform.org.