In Krisenzeiten steigen Inflation, Armut und Ungleichheit. Aber Euros sind knapp und das große Euro-System kann nicht alles. Kann eine größere Währungsvielfalt bei diesen Problemen helfen? Ja, meinen Vertreter von Komplementärwährungen. Die sollen den Euro ergänzen, aber nicht ersetzen. Sie sind flexibler, kleiner und dienen speziellen Zwecken, z.B. der Förderung der regionalen Wirtschaft und des Umweltschutzes.

Mehr bereits funktionierende Beispiele gibt es im Video.

(English substitles available, see CC-options in the player.)

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen