Eine Auflistung von Veranstaltungen in der Vergangenheit. Hier geht es zurück zu den aktuellen Veranstaltungen.

Interdisziplinäre Ringvorlesung / Citizen Lecture

Mittwoch, 15. April 2026 bis 15. Juli 2026, 18 Uhr
Technische Universität Darmstadt
Großer Hörsaal im Schloss (S 313/30)
Link zu den Video-Aufzeichnungen folgt

Mehr dazu unter: https://zevedi.de/ringvorlesung-die-zukunft-des-geldes/

Infos zur interdisziplinären Ringvorlesung „Die Zukunft des Geldes“

Eine Veranstaltung des Instituts für Philosophie (FB 02) und des Fachgebiets Rechtspolitik für den digitalen Finanzsektor (FB 01) in Kooperation mit dem Diskursprojekt eFin & Demokratie am Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung

Wir leben in Zeiten digitaler Umbrüche. Ein schrittweiser aber gleichwohl radikaler Umbruch vollzieht sich vor unseren Augen und mithilfe unserer alltäglichen Handlungen mit Blick auf das Geld. War vor einigen Dekaden Geld im Alltag etwas Physisches, etwas, das von Hand zu Hand wechselte, hat es sich heute weitgehend entmaterialisiert: Bargeld spielt nach Studien der EZB selbst am „Point of Sale“ eine tendenziell abnehmende Rolle, wohingegen unbare Zahlungen zunehmen.

Veränderungen sind Momente der zeitlichen Verdichtung, sie markieren aber auch Möglichkeitsräume. Um die Veränderungsmöglichkeiten analysieren zu können, bedarf es allerdings zunächst einer Betrachtung der Entwicklungen, ihrer Treiber und ihrer Implikationen. Dies gilt auch und gerade mit Blick auf die Digitalisierung des Geldes sowie die Digitalisierung der Zahlungssysteme.

Geld betritt die Welt entweder in Form von Zentralbank- oder Geschäftsbankengeld. Während die Zentralbanken Bargeld emittieren und durch Mindestreserveanforderungen an die Geschäftsbanken eine (künstliche) Nachfrage nach digitalem Zentralbankgeld schaffen, kreieren Geschäftsbanken Liquidität, indem sie Kredite vergeben. Dieses relativ stabile System ist vor knapp 20 Jahren um „Kryptowährungen“ wie Bitcoin oder Tether ergänzt worden – hier wird digitales Geld entweder durch Netzwerke oder durch Firmen geschaffen. Stellt man neben dem bestehenden digitalen Geld auch noch die Zahlungssysteme in die Betrachtung ein, wird deutlich, dass ein wesentlicher Teil der Transaktionen im digitalen Zeitalter im Kern über private Dienstleister abgewickelt und das Geld vielfach durch private Akteure geschaffen wird. In beiden Fällen stellt sich die Frage, ob dies so bleiben sollte oder staatliche Institutionen eine proaktivere Rolle bei der Ausgestaltung der Zahlungssysteme und/oder der Schöpfung des Geldes zukommen soll.

Die Ringvorlesung leistet Beschreibungsarbeit und möchte zugleich ein Debatten- und Resonanzraum sein, in dem unterschiedliche Positionen zum (richtigen) gesellschaftlichen Umgang mit (digitalem) Geld ihren Platz haben und miteinander ringen. Dementsprechend kommen in ihrem Rahmen Forschende ebenso zu Wort wie Praktiker:innen.

 

 

Programm

15.04.

Volker Wieland
(Stiftungsprofessor für Monetäre Ökonomie und geschäftsführender Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability, Goethe-Universität Frankfurt)

Ist der Euro für zukünftige Herausforderungen
gut gewappnet?

22.04.

Co-Pierre Georg
(Professor of Practice in Digital Finance und Direktor des Blockchain Center an der Frankfurt School of Finance & Management)

Souveränität im digitalen Zeitalter

29.4.

Martijn van der Linden
(Professor für New Finance, Hochschule für angewandte Wissenschaften Den Haag)

Restructuring Europe’s Monetary Backbone in a Fragmenting World

06.05.

Manfred Richels
(Head of Corporate Payments and Digital Assets, Deutscher Sparkassen- und Giroverband)

Innovative Geldformen – sind Stablecoins, Deposit Tokens etc. Hype, Hope oder Solution?

13.05.

Philipp Maume
(Professor for Corporate Governance and Capital Markets Law, Technische Universität München)

Das DLT-Pilot-Regime – (nun doch) der Schritt in die digitale Zukunft der Kapitalmärkte?

20.05.

Katharina Pistor, virtuell zugeschaltet
(Professorin für Vergleichende Rechtswissenschaft an der Columbia Law School)

Rechtliche Perspektiven für eine neue Geldverfassung

27.05.

Martina Metzger
(Professorin für Monetäre Ökonomik an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin)

Digitalisierung von Geld: Wettbewerb und Koexistenz

03.06.

Petra Gehring & Andreas Kerkemeyer
(Professorin für Philosophie / Professor für „Rechtspolitik für den digitalisierten Finanzsektor“, Technische Universität Darmstadt)

Diskussion und Zwischenbilanz

10.06.

Roland Broemel
(Professor für Öffentliches Recht, Wirtschafts- und Währungsrecht, Finanzmarktregulierung und Rechtstheorie, Goethe-Universität Frankfurt)

Souveränität, Autonomie und Geld

17.06.

Cederic Meier
(Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grundlagen des Rechts, Georg-August-Universität Göttingen)

Der digitale Euro und die Europäische Währungsverfassung

24.06.

Frank Engster
(Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hellen Panke e.V. – Rosa Luxemburg-Stiftung Berlin)

Kapitalismus zweiter Ordnung? Die Formen von Geld und Kapital, Arbeit und Ware im post-industriellen Zeitalter

01.07.

Cornelia Manger-Nestler
(Professorin für Recht, insbesondere Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig)

Rechtsfragen von Digitalgeld: Digitaler Euro, Stablecoins & Co.

08.07.

Martin Diehl
(Head of Financial Market Infrastructure, Deutsche Bundesbank)

15.07.

Stefan Eich, virtuell zugeschaltet
(Associate Professor of Government, Georgetown University)

The Democratic Politics of Monetary Design

 

 

Online-Buchpräsentation:
Remaking Money for a Sustainable Future
von Prof. Ester Barinaga, Lund University (Schweden)
26. März 2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr

Geld dominiert nicht nur die Wirtschaft, sondern viele Bereiche unserer Gesellschaft, unsere Beziehungen und sogar unser Denken. Ester Barinaga argumentiert, dass nicht „das Geld an sich“, sondern seine Architektur – also die Gestaltung von Währungen und ihre Governance-Strukturen – an der Wurzel vieler aktueller Herausforderungen liegt, von nicht nachhaltigem Wachstum über zunehmende Ungleichheit bis hin zur Erosion der Demokratie. Komplementärwährungen (CC) eröffnen neue Möglichkeiten, sozioökonomische Resilienz aufzubauen. In ihrem Vortrag wird sie Beispiele für CCs vorstellen, die zur Verringerung von Ungleichheit durch die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens umgesetzt wurden.

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Nimm teil an einem einzigartigen Ereignis, das einen Wendepunkt auf dem Weg der Zeitbanken und der nicht-monetären Tauschsysteme markiert. Dieser internationale Kongress bringt Forscher*innen, Fachleute und aktive Personen aus Projekten rund um das Thema Wert-Zeit zusammen, um Wissen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven zu teilen.

Inspirierende Vorträge, transformative Dialoge und eine gemeinsame Vision:
die Zeit in den Mittelpunkt unserer menschlichen Beziehungen zu stellen.

Das Organisationskomitee des Kongresses lädt dazu ein, Vorschläge in fünf thematischen Sektionen einzureichen:

A) Soziale Integration – icirsvt.integracionsocial@gmail.com
B) Wirtschaft und Geschichte – icirsvt.economiaehistoria@gmail.com
C) Gesundheit und Wohlbefinden – icirsvt.saludybienestar@gmail.com
D) Bildung und Ausbildung – icirsvt.educacionyformacion@gmail.com
E) Gemeinschaftsdienste und Freiwilligenarbeit – icirsvt.scomunitariosyvol@gmail.com

Die Vorschläge können auf Spanisch oder Englisch verfasst werden und dürfen eine Seite gemäß der bereitgestellten Vorlage nicht überschreiten.

Die für die Präsentation vorgesehenen Zeitfenster betragen 30 Minuten, einschließlich etwa 10 Minuten für Diskussion und Fragen.
Nach Annahme des Vorschlags ist eine Anmeldung erforderlich, um am Kongress teilzunehmen.

Einsendeschluss für Vorschläge: 1. Dezember 2025


ORGANISATIONSKOMITEE

  • Vicente Claramonte Sanz – Universitat de València

  • Raúl de Arriba Bueno – Universitat de València

  • María Nikolopoulou – Asociación para el Desarrollo de los Bancos de Tiempo (ADBdT)

  • Andrea Maroñas Bermúdez – Universidade de Santiago de Compostela

  • Eleni Papaoikonomou – Universitat Rovira i Virgili

  • José Luis Sarasola Sánchez-Serrano – Universidad Pablo de Olavide

  • María del Carmen Valor Martínez – Universidad Pontificia de Comillas

 

Mehr dazu auf der Website www.adbdt.org

Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.

 

Themen am 27. November

Referenten: Astrid Krisch & Felicitas Sommer

Weniger ist mehr: Suffizienz als Hebel transformativer Städte?

Astrid Krisch studierte Raumplanung an der TU Wien und ist Mitbegründerin des Kompetenzzentrums für Alltagsökonomie. Sie ist derzeit Postdoctoral Research Fellow am Global Centre on Healthcare and Urbanisation der Universität Oxford. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeitstransformation, insbesondere auf Konzepten der experimentellen Governance, Gerechtigkeit und sozialen Innovation.

Wie kann man Planung und Verwaltung fit für Suffizienzwissen machen?

Felicitas Sommer (Technische Universität München), Rechtsanthropologin. Forscht zu Intransparenz von Landeigentum, zur Fairness von Sustainable Finance und sektorübergreifenden Nachhaltigkeitsindikatoren.

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Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.

 

Themen am 13. November

Referenten: Sabine Rabl-Berger & Verena Brehm

Brachflächen-Dialog: Industrie- und Gewerbestandorte wiederbeleben – Flächeninanspruchnahme reduzieren

Sabine Rabl-Berger ist seit 2007 Expertin im Team Altlasten der Umweltbundesamt GmbH. Zu ihren Aufgaben gehören dabei die Konzeption und Überwachung von Untersuchungsprogrammen und die Durchführung von Risikobewertungen für kontaminierte Standorte.
Darüber hinaus ist sie an nationalen und internationalen Projekten im quantitativen Bodenschutz und Flächenrecycling beteiligt. So hat sie u.a. den “Brachflächen-Dialog” von Beginn an mitkonzipiert und ist als Teil des Sekretariats weiter in der Planung und Durchführung der Aktivitäten in dieser Initiative tätig.

Null und Netto Null – Flächenrecycling und Suffizienz in Stadt und Quartier

Verena Brehm ist Städtebauarchitektin. Ihr Thema in Lehre, Forschung und Praxis ist die Suffizienz orientierte und zirkulär organisierte Quartiersentwicklung. Sie ist Professorin am Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel und Gründungspartnerin von CITYFÖRSTER architecture + urbanism in Hannover.

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Hinweis: Die Webinar-Reihe geht weiter mit  dem letzten Termin am 27. November 2025.

Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.

 

Themen am 06. November

Referenten: Gerlind Weber & Sabine Horlitz

Stolpersteine und Trittsteine auf dem Weg zu einer nachhaltigen Bodenpolitik in Österreich

Gerlind Weber studierte Soziologie, Raumplanung und Rechtswissenschaften in Wien. Sie startete ihre wissenschaftliche Laufbahn 1976 an der Technischen Universität Wien. 1991 wurde sie als Universitätsprofessorin für Raumplanung und Raumforschung an die Universität für Bodenkultur Wien berufen, wo sie bis 2012 das Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung leitete. Im Ruhestand setzt sie als Selbstständige ihre Arbeit als Lehrende und Forschende zu nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume sowie Bodenpolitik fort.

Die Bodenfrage in zivilgesellschaftliche Hände nehmen. Das Potential der Community Land Trusts

Sabine Horlitz ist Architektin und Stadtforscherin. Sie hat über den US-amerikanischen Sozialwohnungskomplex Pruitt-Igoe promoviert und forscht u.a. zu Modellen kollektiven Eigentums. Sie ist Mitbegründerin der vom Community Land Trust Modell inspirierten Berliner Stadtbodenstiftung und Mitglied des Stiftungsvorstands. Zusammen mit Oliver Clemens gründete sie das Architekturbüro Studio CHplus, das ausschließlich für nicht gewinnorientierte Auftraggeber, für Mieterprojekte und gemeinwohlorientierte Träger arbeitet.

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Hinweis: Die Webinar-Reihe geht weiter mit den Terminen am 13. und 27. November 2025.

Erstes Europäisches Treffen für komplementäre Lokalwährungen in Bordeaux

27.–28. Oktober 2025 | Athénée Municipal, Bordeaux (Frankreich)

Im Vorfeld des Global Social and Solidarity Economy Forum (GSEF, 29.–31. Oktober 2025) findet erstmals ein europaweites Treffen komplementärer Lokalwährungen statt. Zwei Tage lang kommen Vertreterinnen von Lokalwährungen, kommunale Entscheidungsträger, Akteurinnen der Sozial- und Solidarwirtschaft sowie Interessierte aus ganz Europa zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

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Vom 17. bis 19. Oktober findet in Lüneburg die LCOY – Deutschlands größte Jugendklimakonferenz – statt. Wir freuen uns, mit unserem Workshop „Money Makeover: wir designen nachhaltige Geldsysteme“ Teil des Programms zu sein.weiterlesen

Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden die Economists for Future dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.

 

Themen am 16. Oktober

Referenten: Stefan Horn (UCL) & Katja Schubel (Universität Würzburg)

Bodenrenten und nachhaltiges Wohnen

Stefan Horn ist ökologischer Ökonom und Doktorand am Institute for Innovation and Public Purpose (IIPP) des University College London (UCL). Er forscht zu Wohnraumnutzung, Bodenrenten und Eigentumsmodellen und untersucht dabei insbesondere, wie alternative Eigentums- und Bewirtschaftungsmodelle von Boden und Infrastruktur eine nachhaltige Wirtschaft unterstützen können.

 

Mit Commons-Public-Partnership zur Demokratisierung von Bodenbeziehungen

Katja Schubel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Öffentliches Recht und Wirtschaftsvölkerrecht der Universität Würzburg. In ihrer Promotion untersucht sie „Commons-Public-Partnerships” (CPP) als rechtlichen Ansatz für die sozialökologische Transformation der Stadt sowie die Demokratisierungsforderungen der „Recht-auf-Stadt”-Bewegung im Hinblick auf gemeinwohlorientierte Postwachstumsverhältnisse. Von 2023 bis 2024 koordinierte sie das Forschungsprogramm „Reclaiming Common Wealth” von Prof. Feichtner am The New Institute in Hamburg. Sie ist Mitherausgeberin des kürzlich veröffentlichten Sammelbandes „Stadt–Land–Boden”.

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Hinweis: Die Webinar-Reihe geht weiter mit den Terminen am 6., 13. und 27. November 2025.

Die Fairconomy-Herbsttagung bietet auch 2025 wieder Raum für Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Nachdenken über zukunftsfähiges Wirtschaften. Engagierte Menschen aus verschiedenen Bereichen kommen zusammen, um Impulse zu erhalten und gemeinsam Ideen für eine faire, nachhaltige Geld- und Wirtschaftsordnung weiterzuentwickeln.

Die Themen und das Anmeldeformular werden in Kürze veröffentlicht.

📍 Silvio-Gesell-Tagungsstätte, Wuppertal
🗓️ 10.–12. Oktober 2025

👉 Jetzt Termin vormerken – alle Infos bald hier auf der Website!