Eine Auflistung von Veranstaltungen in der Vergangenheit. Hier geht es zurück zu den aktuellen Veranstaltungen.

The online-summer school Alternative Economic and Monetary Systems (AEMS; 5 ECTS, completely in English) addresses the problems of the current economic and financial systems from a holistic perspective and offers an overview of innovative reform proposals. The interdisciplinary program is open to students and professionals of all fields, who get to learn about why a drastic systemic change is needed in order to reach the climate target of 1.5°C. The orientation towards illusory limitless growth will be critically questioned and discussed in digital lectures and discussions with experts from different fields, as well as in the final project work. This year, the AEMS will also feature ideas for solutions to the financial crisis triggered by COVID-19.

More information on the program and application process can be found here.

The report from 2019 with 51 participants from 23 nations can be found here. There is also an Image-Video available.

For more than two decades now, various forms of complementary currencies emerged all over the world, aiming at “taking back local economies” (North 2014). CCs are commonly understood as media of exchange (Hallsmith/Lietaer 2011) or accounting systems (Fare/Ould- Ahmed 2017) that are used within a particular group of users. Responding to broader debates on our current monetary system, they exemplify how civil society actors offer various attempts from the local to the global level to reconstruct money in order to make it a tool for economic, social, political and/or ecological purposes. In most cases, they tend to be, however, rather small and short-termed.

This panel addresses complementary currency schemes as actors of economic and social change. It particularly aims to identify factors that influence the success and longevity of such schemes. A comparative discussion of different forms and types shall help to explore what internal and external conditions seem to facilitate or hamper success. Related issues might also be discussed, such as the underlying ethics, the modes of economic exchange within the circuits, their contribution to sustainable development and/or resilience.

More information and contact on the organiser website: www.ramics.org

Die Monetative e.V. veranstaltet in Zeiten der Corona-Krise nun im wöchentlichen Rhythmus Web-Gespräche zu jeweils einem Aspekt des umfangreichen Themas „Monetäre und wirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise“. Nach einer kurzen fachlichen Einführung zu Beginn, wird es den Teilnehmern ermöglicht sich in die Diskussion mit einzubringen.

Weitergeführt wird die Reihe am 25.06.2020 um 19 Uhr, das Gespräch wird wieder eine Stunde dauern. Melden Sie sich hier für die Teilnahme am Gespräch an. Experte an diesem Tag wird Dr. Dirk Ehnts sein, welcher über die Thematik „Was schlägt die ‚Modern-money-Theory‘ (MMT) zur Bewältigung der Corona-Schuldenkrise vor“ sprechen wird.

Die Monetative e.V. veranstaltet in Zeiten der Corona-Krise nun im wöchentlichen Rhythmus Web-Gespräche zu jeweils einem Aspekt des umfangreichen Themas „Monetäre und wirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise“. Nach einer kurzen fachlichen Einführung zu Beginn, wird es den Teilnehmern ermöglicht sich in die Diskussion mit einzubringen.

Weitergeführt wird die Reihe am 14.05.2020 um 19 Uhr, das Gespräch wird wieder eine Stunde dauern. Melden Sie sich hier für die Teilnahme am Gespräch an. Experte ist der Berliner Jurist Prof. Dr. Markus C. Kerber, der auch Verfahrensbeteiligter bei dem oben genannten Urteil ist.

 

Zur Ihrer Vorbereitung:

 

Diskussion zur Monetären Staatsfinanzierung

Im Endeffekt geht es auch im Urteil des BVerfG um die Frage, wie das viele Geld zur Krisenbewältigung aufgebracht werden kann. Norbert Häring listet einige interessante Meinungsäußerungen zu diesem Thema in Europa auf: Wie soll die zusätzliche Staatsfinanzierung verbucht werden – als Zuschuss oder als Verschuldung? Da gibt es einige Möglichkeiten! Erinnert sei auch nochmal an unseren Vorschlag einer Ausnahmeregelung für das Verbot der Monetären Staatsfinanzierung für Notfälle, analog zur Regelung im deutschen Grundgesetz zur sogenannten Schuldenbremse.

Die Monetative e.V. veranstaltet in Zeiten der Corona-Krise nun im wöchentlichen Rhythmus Web-Gespräche zu jeweils einem Aspekt des umfangreichen Themas „Monetäre und wirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise“. Nach einer kurzen fachlichen Einführung zu Beginn, wird es den Teilnehmern ermöglicht sich in die Diskussion mit einzubringen.

Weitergeführt wird die Reihe am 30.04.2020 um 19 Uhr, das Gespräch wird wieder eine Stunde dauern. Das Thema wird noch durch die Monetative e.V. bekanntgegeben, genauso wie der entsprechende Anmeldelink.

Die Monetative e.V. veranstaltet in Zeiten der Corona-Krise nun im wöchentlichen Rhythmus Web-Gespräche zu jeweils einem Aspekt des umfangreichen Themas „Monetäre und wirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise“. Nach einer kurzen fachlichen Einführung zu Beginn, wird es den Teilnehmern ermöglicht sich in die Diskussion mit einzubringen.

Das nächste Gespräch zum Thema „Mit mehr Vollgeld aus der Krise“ findet am Donnerstag den 23.04.2020 von 19-20 Uhr statt. Es wird das Gespräch vom 16.04.2020 zum selbigen Thema fortgeführt. Das Eingangs-Statement stammt dieses Mal von Joseph Huber, er ist emeritierter Professor für Wirtschaftssoziologie an der Universität Halle/Wittenberg, Mitbegründer von Monetative e.V. und Urheber des Vollgeld-Konzepts.

Aspekte des Gesprächs werden vor allem sein:

  • Sollte jetzt Digitales Zentralbankgeld eingeführt werden (siehe auch den nächsten Beitrag unten)?
  • Kann man Geldschöpfung auch schuldfrei verbuchen (Stichwort 1 Billion-Euro Münze)?
  • Staatsentschuldung durch Vollgeldreform

Bitte melden Sie sich hier an, um am Gespräch teilnehmen zu können.

 

Die Monetative e.V. veranstaltet in Zeiten der Corona-Krise nun im wöchentlichen Rhythmus Web-Gespräche zu jeweils einem Aspekt des umfangreichen Themas „Monetäre und wirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise“. Die Gespräche werden eine Stunde dauern und nach einer kurzen fachlichen Einführung zu Beginn, wird es den Teilnehmern ermöglicht sich in die Diskussion mit einzubringen.

Das zweite Gespräch dieses Formats wird am Gründonnerstag, den 09. April um 19 Uhr stattfinden und die Fragestellung „Droht jetzt eine Banken- und Kapitalmarktkrise?“ thematisieren. Anwesender Experte an diesem Tag ist Prof. Dr. Thomas Mayer. Er ist Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, leitet in Köln die Denkfabrik Flossbach vom Storch Research Institute, ist Kolumnist bei der Zeitung „DIE WELT“ und Honorarprofessor in Witten/Herdecke. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt, der entsprechende Link zur Anmeldung wird nach dem 03. April veröffentlicht.

Die Monetative e.V. veranstaltet in Zeiten der Corona-Krise nun im wöchentlichen Rhythmus Web-Gespräche zu jeweils einem Aspekt des umfangreichen Themas „Monetäre und wirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise“. Die Gespräche werden eine Stunde dauern und nach einer kurzen fachlichen Einführung zu Beginn, wird es den Teilnehmern ermöglicht sich in die Diskussion mit einzubringen.

Das nächste Gespräch dieses Formats wird am 03. April 2020 um 19 Uhr stattfinden zu der Thematik „Zentralbanken in der Krise“. Anwesender Experte an diesem Tag ist Prof. Dr. Helge Peukert, Universität Siegen, apl. Professor für Plurale Ökonomik. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt, daher melden Sie sich bitte hier  an, um sich ihren Platz zu sichern.

 

Einige Aspekte für das Gespräch am 03. April:

  • Welches Mandat haben die Zentralbanken, und überschreiten sie es derzeit?
  • Mindestreserve, Leitzins, Offenmarktgeschäfte – welche Instrumente nutzen sie?
  • Möglichkeiten und Grenzen der Zentralbanken, auch im Hinblick auf die private Geldschöpfung der Banken
  • Demokratisierung und Transparenz der Zentralbanken
  • Welche Maßnahmen ergreifen die Zentralbanken in der Coronakrise und welche Wirkung haben diese?
  • Auswege: CBDC, direkte Staatsfinanzierung durch Zentralbank durch Änderung Art.123 AEUV, Coronabonds, Helikoptergeld, Buchung von Zentralbank-Geld als Aktivum,Vollgeld

 

(New date to be confirmed)
The advent of the financial crisis caused economists, politicians and citizens to question the legitimacy of a debt-based money system and highlighted the need to reassess our beliefs about the nature of money and the workings of the banking sector.

Today, with a new financial crisis on the horizon, the need to understand and rethink money and banking seems more important than ever. In line with an increasing number of politicians and economists, we acknowledge the urgency of understanding the deficiencies of the current money system and the need to examine monetary reforms and alternative forms of money as means to create a more stable and sustainable future.

On this basis, Gode Penge and IMMR will gather international experts on March 21 2020 to assess and discuss advantages and disadvantages of various monetary reforms and new forms of money with the further aim of examining how a sustainable money system could be designed in today’s digitized and globalized world.

The speakers of the conference are:
– Prof. Dr. Thomas Mayer (Ex-Chief Economist of Deutsche Bank)
– Miguel Fernandez Angel Ordonez (Ex-President of the Spanish Central bank)
– Prof. Steve Keen (University College London)
– Prof. Michael Hudson (University of Missouri-Kansas City)
– Svein Harald Øygard (Former Central Bank Governor of Iceland and former Deputy Minister of Finance in Norway)
– Prof. Dr. Fabian Schär (University of Basel)
– Prof. Joseph Huber (Monetative)
– Prof. Ole Bjerg (Copenhagen Business School)
– Prof. Mary Mellor (University of Northumbria)
– Jón Helgi Egilsson (Monerium)
– Edgar Wortmann (lawyer and member of OnsGeld)
– Prof. Dr. Martijn Van Der Linden (The Hague University)
– Leander Bindewald (Ph.D. in economics and member of Monneta)

Attendance is free of charge. Book your ticket now on https://www.eventbrite.com/e/future-of-money-private-vs-sovereign-currencies-tickets-89462315193

For further information please visit our website: https://futureofmoney2020.godepenge.dk/

For discount on selected hotels in Copenhagen or any other inquiries you are more than welcome to contact us via conference2020@godepenge.dk

(Neuer Termin wird noch bekanntgegeben)
Am 19. März findet um 20.00 Uhr im Toscanasaal der Residenz die öffentliche Podiumsdiskussion „Complementary Currencies – Shallow Utopia or  Tool to Democratize Finance?“ statt (siehe Plakat). Anlass ist eine zweitägige internationale und interdisziplinäre Tagung des Projekts „Demokratisierung von Geld und Kredit“ unter der Leitung von Prof. Isabel Feichtner. Das Projekt ist Teil des Forschungsverbundes „ForDemocracy“, der zur Zukunft der Demokratie forscht.
Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder nichtstaatliche Komplementärwährungen, die in Zeiten von Krisen und gesellschaftlichen Herausforderungen entstanden sind.
Global gibt es etwa 200 nationale Währungen und mehr als 10.000 komplementäre Währungen, die unterschiedlichste Zwecke erfüllen. Aus Sardinien berichtet der Gründer des Sardex-Netzwerks, Giuseppe Littera, über die Entwicklung der Komplementärwährung Sardex seit der Finanzkrise. Mit über 4.000 Unternehmen und etwa 50 Millionen Euro Umsatz gehört das Währungsnetzwerk mittlerweile zu den erfolgreichst en Beispielen im Euro-Raum. Auch in Kenia entstehen immer mehr Gemeinschaftswährungen, die sich mittels Blockchain- Technologie vernetzen. Prof. Ester Barinaga hat dieses Phänomen erforscht und berichtet über seine Effekte. Was sagen die Zentralbanken zu Komplementärwährungen? Philippine Cour-Thiman, Ökonomin der Europäischen Zentralbank, hat sich mit der Frage von Komplementärwährungen aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht beschäftigt. Den Zusammenhang von Geld und Demokratie erforscht die Anthropologin und Rechtswissenschaftlerin Annelise Riles. Sie betont die Notwendigkeit des Dialogs zwischen Bürgerinnen und Institutionen der Geldschöpfung.