Ab November 2018 trafen sich 18 VertreterInnen verschiedener deutscher Geldreform-Bewegungen in Berlin, auf  die Initiative von Lino Zeddies und Oliver Sachs hin, und durch die GLS-Treuhand gefördert, um ihre Gemeinsamkeiten auszuloten und so einen systemischen Wandel wirkungsvoller voranbringen zu können. Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie fand sich im Frühjahr 2020 aus diesem Kreis eine Gruppe von Akteuren zusammen, die mit einem Katalog gemeinsamer Forderungen an die Politik herantreten will, um so aus der Krise eine Chance für nachhaltige, systemische Veränderungen zu machen.

 

Anlässlich des 4. GLS-Geldgipfels 2021 entstand das nun veröffentlichte Papier als eine Zwischenbilanz dieser Bemühungen. Die hier dargestellten Ziele sind den Autoren der Organisationen INITIATIVE FÜR NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG e.V., MONNETA gGMBH, MODERN MONETARY THEORY DEUTSCHLAND , und CHIEMGAUER e.V. gemeinsam; die Forderungen im letzten Teil der Veröffentlichung werden von allen mitgetragen, auch wenn die einzelnen Akteure unterschiedliche Priorisierungen und jeweils auch weitere, hier nicht dargestellte Reformvorschläge haben. Dazu bitten wir, die einzelnen Autoren individuell anzusprechen, bzw. auf ihre jeweiligen Veröffentlichungen und oben verlinkten Webseiten zurückzugreifen.

Das zewölfseitige Papier kann hier als PDF heruntergeladen werden.