Wie können neue Geld- und Finanzinfrastrukturen die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit von Regionen stärken und öffentliche Innovation fördern? Mit dieser zentralen Fragestellung lädt das Monetary Diversity Gathering II (MDG II)vom 23. bis 25. Oktober 2026 nach Brüssel ein.

Die dreitägige Fachveranstaltung bringt über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Regionen, Politik, Wissenschaft, Finanzwirtschaft, Technologie und der Welt komplementärer Währungen zusammen. Im Mittelpunkt stehen praxiserprobte Ansätze, die lokale Wirtschaftskreisläufe stärken, finanzielle Teilhabe fördern und neue Handlungsspielräume für Städte und Regionen schaffen.

Das Programm umfasst:

  • Europäische Keynotes und Impulsvorträge
  • Fachworkshops und praxisorientierte Diskussionsrunden
  • Institutionelle Roundtables
  • Gezielte Networking-Formate

Thematisch widmet sich die Veranstaltung unter anderem:

  • Kommunalen und öffentlichen Währungen
  • Regional- und Komplementärwährungen
  • Bioregionalen Finanzierungsmodellen
  • Politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen für monetäre Vielfalt

Brüssel wurde bewusst als Veranstaltungsort gewählt: Als politisches Zentrum Europas bietet die Stadt den idealen Rahmen, um den Dialog zwischen innovativen Projekten und europäischen Institutionen zu fördern und monetäre Vielfalt stärker in die politische Agenda einzubringen.

Weitere Informationen, das vollständige Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt’s auf der offiziellen Veranstaltungswebsite: https://www.monetarydiversity.org/modi-ii

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