Wie müsste unser Geldsystem aussehen, damit Demokratie, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit wirklich funktionieren? Das Geldsymposium 2026 in Berlin lädt dazu ein, diese Frage gemeinsam zu bearbeiten – offen, plural und mit dem Mut, aus Ideen konkrete Reformoptionen zu entwickeln.
Programmübersicht 2026
Orientierung: Geld im Kontext gesellschaftlicher Zukunftsfragen
Drei kompakte Impulsforen zu Geld & Demokratie, Geld & Klima und Geld & Gerechtigkeit eröffnen das Symposium. Stimmen aus Geldreform, Wissenschaft und Zivilgesellschaft schaffen eine gemeinsame Sprache und zeigen, warum Geldordnung ein zentraler Hebel für gesellschaftlichen Wandel ist.
Vielfalt: Money Marktplatz
Der Money Marktplatz macht unterschiedliche Geldansätze sichtbar – von etablierten Reformmodellen bis zu neuen Praxis- und Innovationsperspektiven. Kurz-Pitches, offene Gespräche und Begegnungen ermöglichen Austausch, Vernetzung und Inspiration.
Entscheidung: Demokratischer Geldkonvent 2.0
Im Demokratischen Geldkonvent 2.0 werden zentrale Zukunftsgeld-Modelle gemeinsam weiterentwickelt und zu abstimmungsfähigen Reformvarianten verdichtet. Der partizipative Prozess ist transparent, moderiert und bildet die Grundlage für den MoneyFuture Report 2026.
Partizipation: Demokratiebox
Die Demokratiebox sammelt während des gesamten Symposiums Stimmen und Perspektiven der Teilnehmenden und verdichtet sie zu einer gemeinsamen MoneyFuture Message 2026 an Politik und Öffentlichkeit.
Weitere Informationen und Tickets gibt’s hier.
Bericht zum Geldsymposium 2025
Leander Bindewald aus dem monneta-Expertennetzwerk war 2025 Teil des ersten Geldsymposiums und hat einen Bericht über die Veranstaltung verfasst. Den Vorlauf zu dieser Veranstaltung bildete die “Geldmatrix”: ein übersichtliche Zusammenstellung von acht Reform-Ideen und Analyse-Ansätze, von Vollgeld über MMT bis zu Regiogeld.