2022 setzt Fairconomy die 2021 begonnene Webinarreihe mit einer Vorstellungsrunde ihres frisch gewählten Wissenschaftlichen Rates fort:

Samstag, 19.03.22: FAIRCONOMY-Webinar mit Prof. Dr. Felix Fuders: „Das Inflation-Deflation-Paradoxon“.

 

Eine Anmeldung ist per Mail möglich.

Im Jahr 2022 setzt Fairconomy die 2021 begonnene Webinarreihe mit einer Vorstellungsrunde ihres frisch gewählten Wissenschaftlichen Rates fort.

Am Freitag den 21.01.2o22 beginnt Dipl. Ökonom Werner Onken mit seinem Webinar: „Von der Akkumulation zur Dezentralisierung der Wirtschaft“. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

 

Anmelden zum Webinar können Sie sich per Mail.

 

Im November 2021 hat das fünfte Bargeldsymposium der Bundesbank nach einer Coroanpause wieder als persönliches Treffen stattgefunden. Auf der Webseite der Deutschen Bundesbank wurde die Dokumentation veröffentlicht. Unter anderem  die Grußbotschaft von Noch-Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann mit einem eindeutigem Bekenntnis zum Bargeld, das auch von weiteren Referenten geteilt wurde – zum Beispiel von Dr. Dirck Süß, dem Ge­schäfts­füh­rer des Ham­bur­gi­schen Welt­wirt­schafts­in­sti­tuts.

Die Bundesbank hat auch eine Umfrage zum Digitalen Euro durchgeführt und publiziert. Als Argumente dagegen werden genannt: Die bisherigen Zahlungsmittel seien ausreichend und es bestünde die Gefahr, dass dadurch das beliebte Bargeld verdrängt werde. Andererseits halten es viele Menschen auch für zeitgemäß, dass wir Zugang zu digitalem Geld bekommen, das von der Zentralbank stammt und nicht von privaten Banken. Auch sei das eine gute Alternative zu privaten Zahlungsanbietern wie z.B. Paypal.

Am 23.11.2021 findet um 17:00 Uhr eine Bremer ROLAND-Runde in der Bibliothek der Michael-Kirche, Kleine Meinkenstr. 4 in Bremen statt.

  • Sie wollten schon immer wissen, warum …?
  • Wie funktioniert ROLAND?  Wie organisiere ich das in meinem Betrieb? Wie setze ich das als Konsument*in ein?
  • Macht das Sinn? Was habe ich davon?

Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

Das Problem: Wir überfordern die Regenerationskraft unserer Umwelt (s. ökologischer Fußabdruck), wir zerstören Gottes Schöpfung, zu viele Menschen zerstören die Biosphäre durch Verbrauch von Ressourcen, Belastung mit Abfällen und Versiegelung des Bodens. Inzwischen haben viele das begriffen. Es ist aber merkwürdig schwer, die Zerstörung zu stoppen, wir fühlen uns machtlos.

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Niko Paech erläutert Ansätze zur Lösung des Problems und lädt zum Gespräch ein.

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, eine Anmeldung wird daher empfohlen bei Frau Michalik, 0421 6741412 oder buero.lesum[at]kirche-bremen.de.

Der Vortrag wird live übertragen.
Meeting-URL: https://eu01web.zoom.us/j/62514967302?pwd=V1RjcHFsYlNKWGhxOEk2QmlsRXRTZz09
Meeting-ID: 625 1496 7302
Kenncode: 478607

Veranstaltungsort

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martini Lesum

Gemeindehaus

Hindenburgstr. 30
28717 Bremen

www.st-martini-lesum.kirche-bremen.de

Am 18.11.2021 veranstaltet die Monetative eine Webkonferenz zum Thema “Geldgier und Geldhass? Geldkritik seit Platon bis in die Gegenwart”.

Mit dabei ist Raimund Dietz (Ökonom, Vorsitzender des Pro-Vollgeld e.V. Österreich) und Dr. oec. habil. Ulrich Busch (Finanzwissenschaftler).
Die Veranstaltungsseite ist über diesen Link erreichbar.

Eine vorherige Anmeldung ist nötig.

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Direkt zu den folgenden Fragen springen:

Frage 1: Wie war die Arbeit als Kreditanalyst und im Investmentbanking?

Frage 2: Wie kamen Sie nach neun Jahren Investmentbanking dazu eine akademische Karriere einzuschlagen?

Frage 3: Hat die Finanzkrise 2008 Ihre Einstellung geändert?

Frage 4: Ist die Gier für Investmentbanker ein Problem?

Frage 5: Welche These vertreten Sie im Bezug auf die Vermögensverteilung?

Frage 6: Welche Rolle haben die Notenbanken in Finanzkrisen?

Frage 7: Welche Aspekte sollten in der Finanzwirtschaft stärker beachtet werden?

Frage 8: Wo geht der Trend in der Finanzwirtschaft langfristig hin?

Frage 9: Können Banken aus dem Nichts Geld schöpfen?

Frage 10: Funktioniert Geld wie ein neutrales Schmiermittel?

Frage 11: Wie hat sich die Regulation des Finanzsystems entwickelt?

Frage 12: Wodurch können Finanzkrisen ausgelöst werden?

Frage 13: Was ist das Kernproblem unseres Finanzsystems und wie könnte es gelöst werden?

Frage 14: Wann haben Sie das Verteilungsproblem im Finanzsystem erkannt?

Frage 15: Wie werden Ihre Thesen von Zuhörern aufgenommen?

Frage 16: Welche Grundprinzipien werden in den Wirtschaftswissenschaften gelehrt?

Frage 17: Warum werden die Fehler im Finanzsystem nicht behoben?

Frage 18: Wie haben sich die Machtverhältnisse in den letzten Jahren entwickelt?

Frage 19: Welche Gefahren bestehen durch die Machtkonzentration im Bankwesen?

Frage 20: Was halten Sie von dem Slogan: „Lassen sie ihr Geld für sich arbeiten!“?

Frage 21: Gibt es Lösungen für die Ungleichverteilung?

 

 

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Direkt zu den folgenden Fragen im Interview springen:

Frage 1: Welche Philosophie steckt hinter dem WIR-System?

Frage 2: Gibt es Solidarität in der WIR-Genossenschaft?

Frage 3: Gibt es auch Nachteile?

Frage 4: Wie hat die Digitalisierung die Kommunikation verändert?

Frage 5a: Welches waren wichtige Meilensteine in der Geschichte der WIR-Bank 1934 – 36?

Frage 5b: Entwicklung der WIR-Bank 1940

Frage 5c: Entwicklung der WIR-Bank 1948

Frage 5d: Entwicklung der WIR-Bank 1958

Frage 5e: Entwicklung der WIR-Bank 1973

Frage 5f: Entwicklung der WIR-Bank 1992

Frage 5g: Entwicklung der WIR-Bank 1995-1998

Frage 5h: Entwicklung der WIR-Bank 2000

Frage 6: Gibt es ein Erfolgsgeheimnis des WIR-Systems?

Frage 7: Ist der WIR-Wirtschaftsring ein geschlossener Kreis?

Frage 8: Was für Menschen sind die Mitglieder der WIR-Genossenschaft?

Frage 9: Wie hat sich die Finanzkrise 2008 auf die WIR-Bank ausgewirkt?

Frage 10: Könnte ein WIR-System den Euro-Krisenländern nützen?

Frage 11: Kann man das WIR-System auch in anderen EU-Regionen anwenden?

Frage 12: Was sind Ihre Hoffnungen im Bezug auf komplementäre Geldsysteme?

Frage 13: Was kann man aus dem WIR-System lernen?

Frage 14: Was bewirkt das WIR Geld?

Frage 15: Was wünschen Sie sich?

 

 

 

Vom 5. bis 7. November veranstaltet das American Monetary Institute (AMI) die internationale Währungskonferenz 2021, welche aus einer Reihe von Zoom-Veranstaltungen bestehen wird.

Melden Sie sich hier an.

Zu den Rednern der Konferenz gehören Laurence Kotlikoff, Miguel Ordóñez, Katharina Serafimova, Ahamed Kameel, Ronnie Phillips, Joseph Huber, Lilian Held-Kwaham, Richard Robbins, Tim Di Muzio, Sergio Rossi, Virginia Hammonand many more luminaries. Die Teilnahmegebühre beträgt 35$.

Es wird drei ZOOM -Sitzungen geben, die am Freitag um 16.00 Uhr (Central Time US) und am Samstag sowie Sonntag um 9.00 Uhr beginnen, mit einer Mittagspause. Die Veranstaltungen enden jeweils am frühen Abend. Die Konferenz wird mit ZOOM durchgeführt, und die Sitzungen werden aufgezeichnet.

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Aufzeichnung der dritten Veranstaltung der Online-Panel-Diskussionsreihe „Corona-Schulden, Finanzmacht und die Zukunft des Geldes“ vom 23.09.2021.

Vor etwa 20 Jahren ging die europäische Währungsunion an den Start mit einem bis dahin einzigartigem neuen Währungsexperiment: dem Euro, der die nationalen Währungen ablöste. Der Euro stärkt einerseits den EU-Binnenmarkt, macht Preise vergleichbar und hat die Spekulation zwischen den nationalen Währungen der europäischen Länder beendet. Auf der anderen Seite sind die währungspolitischen Handlungsmöglichkeiten reduziert worden. So kann die Währung nicht mehr national auf- oder abgewertet und die Zinssätze können national weniger variiert werden.

Dadurch ist der Euro weniger flexibel und in Finanzkrisen angreifbar, wie die Euro-Krisen gezeigt haben. Mit Euros allein stehen die vielen verschiedenen europäischen Volkswirtschaften vor großen Herausforderungen. Es fehlen ergänzende Instrumente, wenn es darum geht z.B. mehr Stabilität, demokratische Teilhabe und Regionalität zu erreichen. Deshalb bauen zivilgesellschaftliche Organisationen sogenannte Komplementärwährungen wie Regional- und Unternehmenswährungen oder Zeit-Tausch-Systeme von unten auf. Sie sollen spezielle Ziele fördern wie lokale Verbundenheit, demokratische Selbstbestimmung, Solidarität unter kleinen und mittelständischen Unternehmen und Nachhaltigkeit.

Monokulturen wie die hiesigen Fichtenwälder sind viel anfälliger gegen Schädlingsbefall und veränderte Umweltbedingungen als ein Mischwald. Kann eine Vielfalt an Währungen ebenso für Krisen-Resilienz und verschiedene Möglichkeiten sorgen? Welche Chancen und Risiken bieten Komplementärwährungen? Wie können Komplementärwährungen durch staatliche bzw. supranationale Institutionen unterstützt werden? Wie kann Kreditvergabe demokratischer gestaltet werden z.B. in Genossenschaften?

Mehr Informationen zur Veranstaltungen finden Sie hier.

 

Teilnehmer:

  • Christian Gelleri (Universität Würzburg / Regios eG.)
  • Philipp Degens (Universität Hamburg)
  • Helga Koch (GLS Bank)
  • Moderation: Kathrin Latsch (Monneta)

 

Weitere Videos dieser Reihe:

  1. Veranstaltung: Staatsschulden – Status quo, Herausforderungen und Reformpotenziale
  2. Veranstaltung: Zentralbanken zwischen Unabhängigkeit, Souveränität und demokratischer Legitimation