Nimm teil an einem einzigartigen Ereignis, das einen Wendepunkt auf dem Weg der Zeitbanken und der nicht-monetären Tauschsysteme markiert. Dieser internationale Kongress bringt Forscher*innen, Fachleute und aktive Personen aus Projekten rund um das Thema Wert-Zeit zusammen, um Wissen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven zu teilen.
Inspirierende Vorträge, transformative Dialoge und eine gemeinsame Vision:
die Zeit in den Mittelpunkt unserer menschlichen Beziehungen zu stellen.
Das Organisationskomitee des Kongresses lädt dazu ein, Vorschläge in fünf thematischen Sektionen einzureichen:
A) Soziale Integration – icirsvt.integracionsocial@gmail.com
B) Wirtschaft und Geschichte – icirsvt.economiaehistoria@gmail.com
C) Gesundheit und Wohlbefinden – icirsvt.saludybienestar@gmail.com
D) Bildung und Ausbildung – icirsvt.educacionyformacion@gmail.com
E) Gemeinschaftsdienste und Freiwilligenarbeit – icirsvt.scomunitariosyvol@gmail.com
Die Vorschläge können auf Spanisch oder Englisch verfasst werden und dürfen eine Seite gemäß der bereitgestellten Vorlage nicht überschreiten.
Die für die Präsentation vorgesehenen Zeitfenster betragen 30 Minuten, einschließlich etwa 10 Minuten für Diskussion und Fragen.
Nach Annahme des Vorschlags ist eine Anmeldung erforderlich, um am Kongress teilzunehmen.
Einsendeschluss für Vorschläge: 1. Dezember 2025
ORGANISATIONSKOMITEE
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Vicente Claramonte Sanz – Universitat de València
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Raúl de Arriba Bueno – Universitat de València
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María Nikolopoulou – Asociación para el Desarrollo de los Bancos de Tiempo (ADBdT)
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Andrea Maroñas Bermúdez – Universidade de Santiago de Compostela
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Eleni Papaoikonomou – Universitat Rovira i Virgili
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José Luis Sarasola Sánchez-Serrano – Universidad Pablo de Olavide
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María del Carmen Valor Martínez – Universidad Pontificia de Comillas
Mehr dazu auf der Website www.adbdt.org
Boden ist eine zentrale Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens – aber er ist endlich. Trotzdem wird er in vielen Zukunftsdebatten kaum beachtet. Mit der Webinar-Reihe „Boden als öffentliche Infrastruktur“ laden wir dazu ein, Boden gerecht, nachhaltig und gemeinwohlorientiert zu denken und zu diskutieren. Die Reihe beleuchtet Konzepte wie kommunale Bodenpolitik, innovative Eigentumsformen, Flächenrecycling und suffizienzorientierte Stadtentwicklung.
Themen am 27. November
Referenten: Astrid Krisch & Felicitas Sommer
Weniger ist mehr: Suffizienz als Hebel transformativer Städte?
Astrid Krisch studierte Raumplanung an der TU Wien und ist Mitbegründerin des Kompetenzzentrums für Alltagsökonomie. Sie ist derzeit Postdoctoral Research Fellow am Global Centre on Healthcare and Urbanisation der Universität Oxford. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeitstransformation, insbesondere auf Konzepten der experimentellen Governance, Gerechtigkeit und sozialen Innovation.
Wie kann man Planung und Verwaltung fit für Suffizienzwissen machen?
Felicitas Sommer (Technische Universität München), Rechtsanthropologin. Forscht zu Intransparenz von Landeigentum, zur Fairness von Sustainable Finance und sektorübergreifenden Nachhaltigkeitsindikatoren.
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