AEMS Summer School an der Wirtschaftsuniversität Wien, 15. – 31. Juli 2015

Die Wirtschaft von Morgen muss sich an zukunftsfähigen Konzepten orientieren. In der Sommer-Universität werden Einblicke in die Alternativen zu bestehenden Wirtschafts- und Finanzmodellen geboten. Zahlreiche namhafte Professoren gehören zu den Vortragenden.

Zielgruppe: StudentInnen, Gemeinwohl-UnternehmerInnen, MitarbeiterInnen in Gemeinwohl-Unternehmen sowie interessierte Privatpersonen
ECTS Anrechung: 5 ECTS Punkte (Die Wirtschaftsuni Wien wird die AEMS als freies Wahlfach mit 5 ECTS anrechnen)
Sprache: Englisch

 

OeAD-Housing Office Summer University

 

In der Summer School werden Inhalte angeboten, die nicht zum Standard-Lehr-Programm einer Universität gehören. Vielmehr geht es um den State of the Art der alternativen Ansätze, konkrete Lösungsvorschläge für ein neues Wirtschaften und die dafür notwendigen Voraussetzungen. Dabei werden die natürlichen Grenzen als auch der Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.

Die AEMS Summer School ist ein Kooperationsprojekt der Universität für Bodenkultur (BOKU), Gemeinwohl-Ökonomie und OeAD-Housing Office. Am 16. März 2015 wurde sie mit dem Umweltpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde von der Jury der Wille, Neues in die Welt zu setzen und dafür die notwendige Extrameile zu gehen – was speziell für Non-Profit-Projekte eine besondere Herausforderung darstellt.

Infos und Anmeldung: http://summer-university.net/study-abroad/aems-vienna/
Programm: http://summer-university.net/wp-content/uploads/2015/03/AEMS-Program-20151.pdf
Flyer zum Download: http://summer-university.net/wp-content/uploads/2015/02/AEMS-2014-Report-web.pdf

Einladung zur Unterstützung in Form von Stipendien: Im Sinne der sozialen Tarifgestaltung möchten wir all jenen den Besuch der Summer School ermöglichen, die sich eine Teilnahmegebühr nicht leisten können. Gemeinwohl-Unternehmen oder Privatpersonen werden hiermit eingeladen, ein Stipendium in der Höhe von € 1000,- netto (volles Stipendium) pro Platz oder € 500,- netto (halbes Stipendium) zu finanzieren. Dafür werden die UnterstützerInnen auf der AEMS Website mit Name und Logo (für Unternehmen) als solche erkennbar gemacht und im Report zur Sommeruniversität veröffentlicht. Wenn Sie StudentInnen und die Summer School so unterstützen möchten, dann kontaktieren sie bitte das AEMS Organisationsteam unter aems@oead.at mit dem E-Mail Betreff „Gemeinwohl-Ökonomie“. Wenn Sie daran interessiert sind, ein Stipendium für die Sommeruniversität zu finanzieren, dann kontaktieren sie bitte das AEMS Organisationsteam unter aems@oead.at – bitte „Gemeinwohl-Ökonomie“ angeben.

Internationale Konferenz der Kulturstiftung des Bundes

Auf kontrovers besetzten Podien diskutieren Tomas Sedlacek, Philip Roscoe, Armen Avanessian, Niko Peach, Hans-Christoph Binswanger, Christian Felber und viele andere über die Wechselwirkungen von Religion und Wirtschaft im Zeichen des Wachstums.

Religion ist wieder gefragt. Aber wie passen ihre Formen und Botschaften in eine Gegenwart, die das Prinzip Wachstum der Ökonomie über das Prinzip Hoffnung des Glaubens stellt? Sind Religionen mentale Wegbereiter der weltweiten Wirtschafts- und Demokratiekrise? Wie verhalten sie sich zum Denken in Wachstumskategorien? Leisten sie ihm Vorschub oder können sie ihm auch Einhalt gebieten? Haben die drei großen monotheistischen Religionen – Judentum, Islam, Christentum – das Potenzial für Kritik und gesellschaftliche Veränderung?

In moderierten Vorträgen, Gesprächen, Workshops und einem offenen Campus für Nachwuchswissenschaftler, Studierende und Aktivisten diskutieren Ökonomen, Theologen, Soziologen, Künstler, Politiker und Aktivisten über die Fach- und Glaubensgrenzen hinweg.

Infos und Anmeldung:
http://ihraberglaubet.de/
Konferenzprogramm zum Download (english, PDF)

 

https://www.ecogood.org/sites/default/files/logo.png

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine Idee und eine Bewegung. Die Gemeinwohl-Ökonomie möchte in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht. Geld und Wirtschaften sollen Mittel zum Zweck sein und nicht Selbstzweck.

Die Struktur der Gemeinwohlökonomie – Bewegung:

Pionier-UnternehmerInnen, BeraterInnen, AuditorInnen, ReferentInnen und viele andere schließen sich über Landesgrenzen hinweg in thematischen AkteurInnen-Kreisen (AKs) zusammen, um voneinander zu lernen und ihr Vorgehen zu koordinieren. Aktuell existieren folgende Akteurinnen-Kreise:

Auf nationaler Ebene werden die Aktivitäten zwei Mal pro Jahr im Rahmen von Energiefeld-Vernetzungstreffen koordiniert. International trifft sich die Bewegung einmal jährlich zur Delegiertenversammlung (DV).

Um den in der Bewgung angelegten Anspruch einer direkt-demokratischen Mitbestimmung zu verwirklichen, wird die repräsentativ organisierte Delegiertenversammlung künftig durch ein Online-Parlament für alle Mitglieder ergänzt.

Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Gemeinden und Regionen können sich über die Website als UnterstützerInnen eintragen. Mittlerweile haben mehr als 7000 Personen davon Gebrauch gemacht. Die Bewegung wird getragen durch das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen und durch finanzielle Beiträge von SponsorInnen.

Die Gemeinwohlökonomie im Web:

Homepage: https://www.ecogood.org/
Facebook: https://www.facebook.com/Gemeinwohl.Oekonomie
Twitter: https://twitter.com/gwoe/
youtube: https://www.youtube.com/channel/UCbWn3kINrKpoIG4-_knsajw
XING: https://www.xing.com/net/gemeinwohloekonomie/

Postanschrift/Geschäftsstelle

Post- und Büroadresse (auch Post für den Verein)
Vereinsbüro Gemeinwohl-Ökonomie
Garnisongasse 7/17
A-1090 Wien

Medieninhaber
Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie
Laudongasse 56/18
A-1080 Wien

Kontakt

Tel.  +49 (0)30 12064298

Mail: info (at) gemeinwohl-oekonomie.org

Vertreten durch:

Christian Felber (Obmann)
Lisa Muhr (Obmann-Stellvertreterin)
Manfred Kofranek (Schriftführer)
Bernhard Drumel (Schriftführer-Stellvertreter)
Franz Ryznar (Kassier)
Ana Moreno (Kassier-Stellvertreterin)