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Von der unaufhörlichen Finanzkrise zu nachhaltigen Geldsystemen: Welche Möglichkeiten gibt es die regionale Wirtschaft zu stabilisieren und zu stärken? Wie können Gemeinden und Gemeinschaften durch komplementäre Geldsysteme, wie Regionalwährungen, Tauschringe und Zeitkonten unabhängiger von der globalen Finanzwirtschaft werden?

Podiumsdiskussion mit den Geld-Experten Prof. Harald Spehl und Christian Gelleri
Moderation Kathrin Latsch

Samstag, den 17. Januar 2015 um 19.30 Uhr im Lebensgarten in Steyerberg

AEMS Summer School an der Wirtschaftsuniversität Wien, 15. – 31. Juli 2015

Die Wirtschaft von Morgen muss sich an zukunftsfähigen Konzepten orientieren. In der Sommer-Universität werden Einblicke in die Alternativen zu bestehenden Wirtschafts- und Finanzmodellen geboten. Zahlreiche namhafte Professoren gehören zu den Vortragenden.

Zielgruppe: StudentInnen, Gemeinwohl-UnternehmerInnen, MitarbeiterInnen in Gemeinwohl-Unternehmen sowie interessierte Privatpersonen
ECTS Anrechung: 5 ECTS Punkte (Die Wirtschaftsuni Wien wird die AEMS als freies Wahlfach mit 5 ECTS anrechnen)
Sprache: Englisch

 

OeAD-Housing Office Summer University

 

In der Summer School werden Inhalte angeboten, die nicht zum Standard-Lehr-Programm einer Universität gehören. Vielmehr geht es um den State of the Art der alternativen Ansätze, konkrete Lösungsvorschläge für ein neues Wirtschaften und die dafür notwendigen Voraussetzungen. Dabei werden die natürlichen Grenzen als auch der Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.

Die AEMS Summer School ist ein Kooperationsprojekt der Universität für Bodenkultur (BOKU), Gemeinwohl-Ökonomie und OeAD-Housing Office. Am 16. März 2015 wurde sie mit dem Umweltpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde von der Jury der Wille, Neues in die Welt zu setzen und dafür die notwendige Extrameile zu gehen – was speziell für Non-Profit-Projekte eine besondere Herausforderung darstellt.

Infos und Anmeldung: http://summer-university.net/study-abroad/aems-vienna/
Programm: http://summer-university.net/wp-content/uploads/2015/03/AEMS-Program-20151.pdf
Flyer zum Download: http://summer-university.net/wp-content/uploads/2015/02/AEMS-2014-Report-web.pdf

Einladung zur Unterstützung in Form von Stipendien: Im Sinne der sozialen Tarifgestaltung möchten wir all jenen den Besuch der Summer School ermöglichen, die sich eine Teilnahmegebühr nicht leisten können. Gemeinwohl-Unternehmen oder Privatpersonen werden hiermit eingeladen, ein Stipendium in der Höhe von € 1000,- netto (volles Stipendium) pro Platz oder € 500,- netto (halbes Stipendium) zu finanzieren. Dafür werden die UnterstützerInnen auf der AEMS Website mit Name und Logo (für Unternehmen) als solche erkennbar gemacht und im Report zur Sommeruniversität veröffentlicht. Wenn Sie StudentInnen und die Summer School so unterstützen möchten, dann kontaktieren sie bitte das AEMS Organisationsteam unter aems@oead.at mit dem E-Mail Betreff „Gemeinwohl-Ökonomie“. Wenn Sie daran interessiert sind, ein Stipendium für die Sommeruniversität zu finanzieren, dann kontaktieren sie bitte das AEMS Organisationsteam unter aems@oead.at – bitte „Gemeinwohl-Ökonomie“ angeben.

Solidarische Ökonomie in der Praxis – Beiträge zur Transformation
Wandelwoche und Kongress Solidarische Ökonomie

Infos und Anmeldung: http://solikon2015.org/

Neue Formen des Teilens und Tauschens entstehen, des Co-produzierens und Prosumierens. Freie Software und andere Formen freien Wissens und freier Nutzung nehmen dabei ökonomisch beudeutsame Ausmaße an. Auch Pflegepunktsysteme, Seniorengenossenschaften und generationenübergreifendes Wohnen packen gesellschaftlich verdrängte Probleme an. Bauen wir gemeinsam eine Ökonomie auf, die auf Kooperation statt Konkurrenz setzt und auf Sinn statt Gewinnorientierung fußt; eine Ökonomie der kurzen Wirtschaftskreisläufe und der resilienten Regionen als Alternative zu Extraktivismus und Raubbau an den Quellen unseres Lebens.

Die Ziele:

  • die Vielfalt der Praxen sichtbar machen und konkrete Kooperationen unterstützten: Gegenseitiges Kennelernen, Erfahrungsaustausch und das Herausarbeiten sinnvoller Vernetzungsformen – v. a. auch regional – sollen den Akteuren Solidarischen Wirtschaftens Mut machen, zum Mittun einladen und zum Nachmachen anregen.
  • die unterschiedlichen theoretischen Strömungen vorstellen und sie nach möglichen gemeinsamen Vorstellungen der Transformation und ihrer Umsetzbarkeit befragen.
  • Ziele, Strategien und erste Schritte kritisch reflektieren oder gemeinsam weiterentwickeln, im Austausch mit wichtigen gesellschaftlichen Akteuren aus Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Forschung, Bildung, Politik, Stiftungen, NGOs und sozialen Bewegungen.

Veranstaltungsort: University of Bahia, Salvador (Brasilien)

Infos und Anmeldung: http://socialcurrency.sciencesconf.org/

Wie lässt sich die Nachhaltigkeit verbessern?

Die Natur produziert seit Millionen von Jahren nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft: Alles wird wiederverwendet. Nichts geht verloren. Vorbildlich nachhaltig. Was hält uns davon ab, in Kreisläufen nachhaltig Qualität zu produzieren? weiterlesen

Veranstaltung auf Englisch und Holländisch.

Implementation-experts, local politicians, innovative leaders and leading scientists will elaborate on a variety of community currencies from all over the world: why choose a CC as instrument, what choices were made and what pitfalls where avoided, how does it work in real life and most of all: what are the measurable effects?

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Veranstaltung auf English mit Deutscher Übersetzung.

Das Digipay4Growth EU Projekt mit prominenten Partnern aus dem Bereich Komplementärer Währungen und dem öffentlichen Sektor, lief von 2014 bis 2016. Die Ergebnisse und Erfahrungen werden auf dieser Veranstaltung vorgestellt. Mehr Information hier.

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Film & Gespräch mit RegisseurOliver Sachs

Michael Endes Kinderbuchklassiker Momo beschreibt, wie sich eine Kleinstadt im Kampf gegen graue Herren verändert. Sie überzeugen Menschen, ihre Zeit in einer Zeitsparkasse zu sparen.

Der poetische Dokumentarfilm „40 Jahre Momo“ wirft einen neuen Blick auf die Geschichte und zeigt, dass Momo eine Einladung ist, grundlegende ökonomische Strukturen zu überdenken. Michael Ende hat mit Momo den Zusammenhang zwischen Geld und Zeit deutlich gemacht.

Oliver Sachs’ Film zeigt Begegnungen mit Menschen aus Michael Endes engem Freundeskreis und ein bisher unveröffentlichtes Interview mit dem verstorbenen Autor über den Einfluss von Geldsystemen auf Gesellschaft und Umwelt.

Die Geschichte von Momo fordert ihre Leser auf, über die Werte ökonomischer Strukturen nachzudenken – und das Zuhören mit ungeteilter Aufmerksamkeit wieder zu erlernen. Im Anschluss an den Film wird Oliver Sachs, Regisseur und Prozessbegleiter, eine Übung des tiefen Zuhörens anbieten und steht für ein Gespräch zur Verfügung.

Mehr Information und Anmeldung hier.

Eine Veranstaltung von Gelddebatten.ch

– Gelddebatten klärt auf und vermittelt Wissen über Geld und das Finanzsystem; bietet Einblicke in bestehende und alternative Geldkreisläufe; schafft eine Plattform, um Themen zu erkunden und zu vertiefen; organisiert Diskussionen und Filmanlässe.

Auf dem Podium diskutieren diesmal Marc Chesney, Direktor Institut für Banking und Finance der Uni Zürich; Kathrin Latsch, Geschäftsführerin des Finanz-Kompetenzzentrums Monneta; Claudio Gisler, Spezialist für Trends in der Finanzindustrie und Direktionsmitglied der WIR Bank; Robert Urs Vogler, Historiker. Moderation: Fred Frohofer, Verein GeldDebatten.

Eintritt frei, mehr Informationen unter Gelddebatten.ch

Veranstaltung auf English/Spanish/Französisch.

The 4th International Conference on Social and Complementary Currencies will take place from Wed 10th to Sun 14th May 2017, at the Universitat Oberta de Catalunya UOC (www.uoc.edu, Castelldefels, Barcelona-Spain).

More information, call for papers, registration here.

UOC will organise the event together with Research Association on Monetary Innovation and Community and Complementary Currency Systems (RAMICS), the International Journal of Community Currency Research (IJCCR), Catalan Solidarity Economy Network (XES), Instituto de la Moneda Social (IMS), and with other organisations to be confirmed.

The 4th Conference’s goal is to reflect on social and complementary currencies as tools which, on being implemented by people themselves, nurture the social change in favour of a completely sustainable development. Self-management, trust, closeness, respect and benevolence, among others are quite determining elements in the future of such sorts of initiatives. However, and as in any sort of behavior, it is necessary that such a behavior should be well accepted in people’s daily actions so it should be lasting over time. The awareness-building in the whole process, as well as the drive promoted from the innermost part of our being, from personal values, are the key to warrant the survival of this sort of initiatives.

We have to ask ourselves whether members of the communities operating with social and complementary currencies are really aware of the motivations which have moved them towards this, as well as of the consequences brought about by their actions. Is it about an opportunist behaviour? Or is it rather a behaviour which really bets for the sustainability? Is there any reason in this respect? Is there any dominant motivation? What makes some initiatives more lasting over time than others? Is there any sort of behavior to nurture it?

These and other questions, on the basis of debates, presentations, workshops, experiences… are intended to be answered under a multidisciplinary viewpoint, either from the own theoretical viewpoint or from the daily practice, either from the academy or from the activism. Solely and exclusively, the fusion of both fields can warrant a real progress of this sort of communities, an advance towards the implementation of social and complementary currency systems which are sustainable over time, are worth of redundancy, are to nurture the whole sustainability of life in the Mother Earth.

That is why the conference’s official title is:

4th International Conference on Social and Complementary Currencies:

money, awareness and values for the social change.