Hier finden Sie vorsortierte Auszüge interessanter Medienberichte zu unseren Themen, über die Sie sich auch direkt auf unserem Twitter Kanal auf dem Laufenden halten können, folgen Sie uns dort als @monnetaorg.

Themenbereiche:

1. Probleme des bestehenden Geldsystems

2. Währungsvielfalt und komplementäre Geldsysteme

3. Geld ohne Zinsen

4. Staatliche Geldschöpfung

Eine Auswahl besonders relevanter Berichte finden Sie auch direkt auf unserer Webseite in den Medienauszügen.

Das Volk wird sich über die «Vollgeld-Initiative» äussern können. Das Initiativkomitee hat am Dienstag 112 000 beglaubigte Unterschriften eingereicht. Die Initianten von „Monetäre Modernisierung (MoMo) haben am Dienstag den 1. Dezember 2015 112 000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Im Kern will die Vollgeld-Initiative die Geldschöpfung der Geschäftsbanken via Kreditgewährung verbieten und das derzeit auf Noten und Münzen beschränkte Monopol der Nationalbank (SNB) auch auf Buchgeld ausdehnen.

Artikel im Original lesen: http://www.nzz.ch/schweiz/erfolg-fuer-vollgeld-reformer-1.18655693

Flüchtlinge, Klimawandel, Bankenbeben – die großen Krisen hängen eng zusammen, sagt der Nachhaltigkeitsforscher Reinhard Loske in einem Interview mit Spiegel Online. Er prophezeit das Ende der weltweiten Wachstumspolitik und fordert eine radikale Reform des Kapitalismus.

Artikel im Original lesen

Der Verein Monetäre Modernisierung (MoMo) hat bekannt gegeben, er habe für die eidgenössische Volksinitiative «Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank» 100’000 beglaubigte Unterschriften gesammelt. Sie sollen am 1. Dezember in Bern eingereicht werden, um einen Volksentscheid zu bewirken. In diesem Artikel sind die wichtigsten Fragen und Antworten zur Vollgeldinitiative zusammengestellt.

Artikel im Orignal lesen: http://www.fuw.ch/article/vollgeld/

Euro-Scheine werden zu Drachmen umgestempelt, Bürger verstecken ihr Geld unter der Matratze, schaffen es ins Ausland, kaufen massenhaft Gold: Ein griechischer Euro-Austritt wäre weit schlimmer, als uns Politiker weismachen wollen, meint Wolfgang Münchau in seiner Kolumne…

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Von Fabien Hassan

Auf lange Sicht werden politische Anstrengungen zur Reform des Finanzwesens wohl Früchte tragen und die Welt wird sich ein nachhaltiges Finanzsystem schaffen müssen. Bis dahin ist es allerdings noch ein langer Weg. Diejenigen, die es nicht abwarten können, setzen bereits heute auf eine Neuerfindung unseres Geldwesens und stellen damit unser gesamtes Finanzsystem infrage. Lokale und virtuelle Währungen haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die Faszination, die von Bitcoins ausgeht, spiegelt sich auch in der Presse wider. Eine Vielzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen widmet sich ebenfalls den neuen Währungsmodellen. Handelt es sich dabei lediglich um eine aktuelle Modeerscheinung oder könnte es eines Tages das Finanzwesen dauerhaft verändern?

FinanceWatch-Gastautor Fabien Hassan versucht, die wesentlichen Charakteristika dieser Modelle zusammenzufassen und echte von scheinbaren Neuerfindungen zu trennen.

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Christian Gelleri, der Initiator der Regionalwährung „Chiemgauer“, und Börsenexperte Dirk Müller („Mr. Dax“) zu Gast in der SWR-/WDR-Sendung „Planet Wissen“.

Informationen zur Sendung, Videoclips, weiterführende Links zum Thema sowie die ganze Sendung unter www.planet-wissen.de

Als offizielles Zahlungsmittel parallel zum Euro könnte Regionalgeld die Rezession mildern. Von Eckhard Behrens

Es gibt Lösungen für einen Teil der griechischen Probleme: Im Goetheanum, der Wochenschrift für Anthroposophie, beschreibt der Jurist und Ökonom Eckhard Behrens, wie die Wirtschaft z.B. in Griechenland durch komplementäre Währungen stabilisiert werden könnte.

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Von Gernot Jochum-Müller, 21.10.2013

Je länger die Finanzkrise dauert, desto größer ist die Bereitschaft, sich mit anderen Formen von Geld zu beschäftigen. Die Sehnsucht nach stabilen Formen und Konzepten, die dem investierten Vertrauen gerecht werden, ist groß. Diese Debatten gibt es im Großen (z.B. Monetative: In mehreren Initiativen bündeln sich Kräfte, die die Geldschöpfung zurück in die Hände des Staates wünschen und nicht mehr in den Händen von Banken. In der Schweiz soll es dazu ein Referendum geben) wie auch im Kleinen. Mit Tauschkreisen , Gemeindewährungen, Regionalgeld , etc. schaffen Gemeinden, Regionen oder Initiativen eigene monetäre Instrumente. Debattiert werden diese Modelle für eine bessere Zukunft aktuell in einigen Gemeindestuben und Regierungsbüros.

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von Prof. Dr. Margrit Kennedy

Money makes the world go round – ein wichtiger Teil unseres Seins in der Welt wird vom Geld bestimmt. Und in diesem Teil, der auf alle Bereiche unseres Lebens einwirkt, steckt ein grundsätzlicher Fehler. Wenn dieser Fehler bleibt, wird er alle anderen Leistungen der menschlichen Kultur und des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts zerstören.

Margrit Kennedy gehört zu den bekanntesten Verfechterinnen der Notwendigkeit eines anderen Geldsystems. In ihrem Beitrag für Connection macht sie konkrete Vorschläge zur Veränderung. Einer der Eckpunkte ihres Programms ist die Einführung von Komplementärwährungen: Wir brauchen den Euro nicht aufzugeben, wir können ihn ergänzen – wir müssen es wohl auch.

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Was ist Geld? Woher kommt es? Wie wirkt es? Fragen, die Anlass zu einer Quartierwerkstatt unter dem Titel «Stadtentwicklung durch starke urbane Nachbarschaften» gaben. Gearbeitet wurde an der These, dass Nachhaltigkeit ein Währungssystem benötigt, das auf die Talente der Menschen setzt.

Den Artikel können Sie hier herunterladen (PDF, 2,5 MB).