Die privaten Banken schöpfen Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit verleihen. Damit entsteht aus dem Nichts ein Guthaben, das gleich bleibt und eine Forderung, die mit dem Zins ständig wächst. Deshalb sind die Schulden weltweit heute so groß, dass sie mit der gesamten vorhandenen Geldmenge nicht mehr bezahlt werden können.

Der Autor erklärt eingängig und scharf, wo die Systemfehler des Geldes liegen, wie sie in der Geschichte wirkten und wie sie behoben werden können. Die Überwindung des kollektiven Irrtums ist möglich, aber es braucht ein breites Verständnis des Geldes und einen demokratischen Aufbruch. Dieses Buch liefert die Grundlagen.

edition Zeitpunkt, 2015, 252 Seiten
ISBN: 9783952395530

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People Powered Money ist das Ergebnis des Projekts, Community Currencies in Action (CCIA), welches von 2011 bis 2015 lief. CCIA, welches teilweise von der Europäischen Union in ihrem Interreg Projekt finanziert wurde, war das bisher größte transnationale Projekt auf dem Gebiet der Komplementärwährungen. Es vereinte Experten aus dem gesamten nordwestlichen Raum Europas und koordinierte sechs Pilot-Währungen im Vereinigten Königreich, in Belgien, den Niederlanden und Frankreich.

Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus diesen Piloten und aus der breiteren Neuerungsbewegung zu Währungen, bietet dieses Buch, sowohl den Entscheidungsträgern als auch den Praktikern, gleichermaßen Informationen und Ratschläge zur erfolgreichen Umsetzung eines Währungsprojekts in ihrer Gemeinschaft. Mit der richtigen Erkenntnis und Unterstützung können diese ihren Benutzern bedeutende wirtschaftliche, soziale und umweltbezogene Vorteile bringen.

Aus dem Inhalt:

Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil gibt eine nichttechnische Übersicht über die potenziellen Vorteile und grundlegenden pragmatischen Betrachtungen zu den Projekten der Gemeinschaftswährungen. Als solches mag es besonders für diejenigen Personen sinnvoll sein, die in der Welt der Entscheidungsfindung wohnen oder für Personen, für die dieses Feld neu ist.

Kapitel 1 stellt die reiche und vielartige Herkunft der ergänzenden Währungen dar, und gibt den folgenden Abschnitten ihren Platz innerhalb des geschichtlichen Erbes.

Kapitel 2 beschreibt die Zielsetzung der Gemeinschaftswährungen und unterstreicht die Wichtigkeit eines Design, das sich als Ansatz vom Ergebnis her leitet lässt. Wir beschäftigen uns näher mit vier Wirkungsbereichen, welche oft von Währungen angesprochen werden. Die Qualität der öffentlichen Dienste zu erhöhen, kleine Unternehmen und die lokale Wirtschaft zu unterstützen, die soziale Eingliederung und den Aufbau des sozialen Gewebes zu beachten und die umweltbezogene Nachhaltigkeit zu verbessern.

Kapitel 3 gibt uns einen Überblick über die Beteiligten mit denen sich die Gemeinschaftswährungsprojekte typischerweise beschäftigen, und welche Niveaus von Engagements und Beitrag von jedem zu erwarten ist. Einige der Herausforderungen, die solche großen, komplexen und Multi-Partner Projekte mit sich bringen, werden hier diskutiert.

Von hier aus bewegt sich Teil Zwei zur Betrachtung der Einzelheiten der Währungsplanung, der Anwendung und ihrer Umsetzung. Dieser Abschnitt ist notwendigerweise technischer, aber wir hoffen, dass das Material ebenso wertvoll und zugänglich ist für die nicht eingeweihten, wie für die spezialisierten Leser.

Kapitel 4 fasst die wichtigsten Überlegungen beim Design einer Währung zusammen, und, obwohl es hervorgehoben wird, dass jede Gemeinschaftswährung einzigartig ist, bietet es einen Satz von Richtlinien für jeden Währungsplanungsprozess an.

Danach diskutieren wir in größerem Detail einige der technischen Planungseigenschaften, welche die Gemeinschaftswährungen typischerweise beinhalten, dies in Kapitel 5. Wir bewegen uns von den Planungseigenschaften der Gemeinschaftswährungen weg, und decken in Kapitel 6 die größeren Herausforderungen an den Erfolg eines Währungsprojekts ab. Eine Währung kann auf dem Papier phantastisch aussehen, sozusagen, aber ohne eine feste organisatorische Struktur oder abgesicherte Finanzierungskanäle, kann es schwierig sein, dieses Projekt aus der Taufe zu heben.

Kapitel 7 beschäftigt sich näher mit der Entwicklung einer effektiven Kommunikationsstrategie, grundlegend wichtig für den Start eines Währungsprojekts und dafür, dass die notwendigen Personen in jeder Phase an Bord sind. Letztlich deckt das Kapitel 8 die Bewertung eines Währungsprojekts ab. Für beide, einzelne Gemeinschaftswährungen und für das Gebiet als Ganzes, ist es von grundlegender Wichtigkeit eine Sammlung klarer Beweise aufzubauen, um zu lernen was funktioniert und was nicht, welche Eigenschaften unter welchen Umständen in der Planung effektiv oder ineffektiv sind und wie solche Projekte weiter verfeinert und verbessert werden können.

CCIA:People Powered Mony – Designing, developing & delivering community currencies
New Economics Foundatio, London, 2015

Print ISBN: 978-1-908506-78-8 | ePub ISBN: 978-1-908506-80-1

Dieses Buch als kann auf Englisch kostenlos als PDF oder e-pub heruntergeladen werden.

Die Deutsche Übersetzung kann in Rohfassung hier heruntergeladen werden.

Unser derzeitiges Geldsystem wird üblicherweise als alternativlos angesehen – dabei ist es überholt, marode und völlig ungeeignet für die Bewältigung der aktuellen Krise in der Eurozone. Wie jede andere Monokultur ist es zunächst profitabel, auf längere Sicht führt es jedoch unweigerlich zu einem ökonomischen und ökologischen Desaster. Die Alternative ist ein »monetäres Ökosystem« mit Komplementärwährungen, die sich bereits vielfach in der Praxis als flexibel, belastbar, fair und nachhaltig bewährt haben.

Im Jahr 1972 zeigte der berühmte erste Report des Club of Rome – Die Grenzen des Wachstums –, wie ein ökonomisches System des unbegrenzten Wachstums in einer Welt mit begrenzten Ressourcen grundlegend jede Nachhaltigkeit unterläuft. Dieser neue Report analysiert unser gegenwärtiges Geldsystem und die damit verbundenen Denkfehler. Die Autoren beschreiben die katastrophalen ökologischen, sozioökonomischen und finanziellen Probleme, mit denen wir weiterhin konfrontiert sein werden, wenn wir keine radikalen Änderungen vornehmen. Schließlich nennen sie neun konkrete Maßnahmen, die sich sofort flankierend zu unserem bestehenden Geldsystem umsetzen lassen. Ein essenzielles Grundlagenwerk für Politiker, Wirtschaftsführer, Ökonomen, Banker – und jeden, der an der Zukunft unseres Planeten interessiert ist.

 

Bernard Lietaer, Christian Arnsperger, Sally Goerner, Stefan Brunnhuber: Geld und Nachhaltigkeit
Von einem überholten Finanzsystem zu einem monetären Ökosystem. Ein Bericht des Club of Rome / EU Chapter
aus dem Englischen von Michael Schmidt
Broschur, 336 Seiten, Format 13,7 x 21,7 cm
ISBN 978-3-944305-06-6, WG 1970

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Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind

Ein leicht verständliches Plädoyer für neues Geld, das zinsfrei, gerecht und stabil ist.
Das Buch liefert eine Argumentation für eine neue Bewegung, die von unten entsteht und die Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um endlich auch ein Geldsystem zu schaffen, das den Menschen dient und nicht dem Profit. Margrit Kennedy zeigt Wege, wie das Geld wieder zu einer steuerbaren öffentlichen Dienstleistung zum Wohle der gesamten Gesellschaft werden kann statt eine Ware zu sein, die zu einem krankhaften Wachstumszwang führt.
Eine Leseprobe können Sie hier herunterladen (PDF, 428 KB). Weitere Informationen finden Sie bei dem Verlag Kamphausen: occupy-money.de

Verlag J.Kamphausen 2011
ISBN 978-3-89901-595-9
Preis: 9,95 €
E-Book: 978-3-89901-575-1 (6,99 €)

Eine ethnographische Studie zur sozialen Konstruktion von Geld am Beispiel von Regionalwährungen
In diesem Buch stellen führende Unternehmensberatungen und namhafte Managementforscher Lösungsvorschläge für unterschiedliche strategische Probleme, ihre Vorstellungen vom Ablauf der Beratungsprozesse und der strategischen Unternehmensführung sowie zum Management von Beratungsunternehmen vor. Umfassende theoretische und praxisnahe Informationen zeigen Konzeptionen, Vorgehensweisen und Erfolgsfaktoren professioneller Berater.

Taschenbuch: 376 Seiten

Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften; Auflage: 2012

ISBN-10: 3531183338

 

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Die Wirtschaftskrise – Ursachen und Auswege. Tobias Plettenbacher stellt Lösungsansätze vor, die auf Regionalität statt „Globalisierung“, auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Nachhaltigkeit statt Wachstum und Umweltzerstörung setzen. Es werden zahlreiche Beispiele von „Neuem Geld“ aus Österreich, Deutschland und aller Welt vorgestellt, die Hoffnung machen auf eine „Neue Welt“.
  • Warum wir weiterhin auf den größten Börsenkrach und die größte Wirtschaftskrise der Menschheitsgeschichte zusteuern.
  • Warum Umwelt- und Klimaschutz ohne Änderung unseres Geldsystems unmöglich sind.
  • Warum die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht.
  • Warum wir immer mehr arbeiten müssen aber dennoch immer weniger verdienen.
  • Wie wir den negativen Auswirkungen der Globalisierung begegnen können.
  • Wie wir unsere Heimatregionen stärken, unsere Arbeitsplätze sichern und unseren Wohlstand erhöhen können.
  • Wie wir der Überalterung der Gesellschaft begegnen können.

Diese Fragen und viele mehr versucht dieses außergewöhnliche Buch einfach und verständlich zu beantworten. Auf 87 thematischen Doppelseiten mit über 350 Abbildungen wird das Thema Geld übersichtlich und aus einer völlig neuen Perspektive behandelt.

Das Buch lädt ein zum Blättern und Stöbern: eine Fundgrube an Informationen und ein echter Augenöffner für die Probleme unserer Welt, deren Ursachen und mögliche Lösungen.

Tobias Plettenbacher stellt Lösungsansätze vor, die auf Regionalität statt „Globalisierung“, auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Nachhaltigkeit statt Wachstum und Umweltzerstörung setzen. Es werden zahlreiche Beispiele von „Neuem Geld“ aus Österreich, Deutschland und aller Welt vorgestellt, die Hoffnung machen auf eine „Neue Welt“.

Solidarische Ökonomie im Spannungsfeld zwischen Regionalität und Globalität. Eine explorative Studie zu Regionalwährungen. Dissertation von Krister Volkmann, 15.06.2009

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts erleben wir an vielen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Neugründungen von Regionalwährungen – selbst gestaltetes Geld, das die Wirtschaftsentwicklung und den sozialen Zusammenhalt in der Region stärken soll. Regionale Währungen lenken die Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region und auf ihre Fähigkeiten, die unter den konventionellen Bedingungen brachliegen. Angesichts des Zusammenbruchs der globalen Finanzwirtschaft gewinnen Gegenstrategien an Bedeutung, mit denen Menschen ihre Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben verbessern können. Die Studie untersucht, unter welchen Bedingungen Regionalwährungen ihr Potenzial entfalten können und Sinn machen.

Dr. rer. pol. Krister Volkmann, geb. 1971; studierte an den Universitäten Konstanz und Potsdam Verwaltungs- und Politikwissenschaft; bisherige Forschungsschwerpunkte: Lokale Agenda 21, Global City Regions, Fairer Handel und Regionalwährungen.

 Lit Verlag 2009

ISBN: 978-3-643-10067-2

Buch kaufen dirket beim Verlag: www.lit-verlag.de

Der renommierte Journalist, Publizist und Ökonom Roger de Weck hat ein Buch über den Kapitalismus geschrieben. In dem Kapitel „Ein anderes Geld“ befasst er sich unter anderem mit der Vollgeld-Theorie. Der Sohn eines Schweizer Bankiers, der an der Universität in St. Gallen Volkswirtschaft studierte, war einmal Chefredakteur der ZEIT.

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2009
ISBN 9783312004546
Gebunden, 112 Seiten, 12,90 EUR

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Rezensionen lesen auf perlentaucher.de

From the book description on Amazon
„Mathematical superstar and inventor of fractal geometry, Benoit Mandelbrot, has spent the past forty years studying the underlying mathematics of space and natural patterns. What many of his followers don’t realize is that he has also been watching patterns of market change. In The (Mis)Behavior of Markets, Mandelbrot joins with science journalist and former Wall Street Journal editor Richard L. Hudson to reveal what a fractal view of the world of finance looks like. The result is a revolutionary reevaluation of the standard tools and models of modern financial theory. Markets, we learn, are far riskier than we have wanted to believe. From the gyrations of IBM’s stock price and the Dow, to cotton trading, and the dollar-Euro exchange rate–Mandelbrot shows that the world of finance can be understood in more accurate, and volatile, terms than the tired theories of yesteryear. The ability to simplify the complex has made Mandelbrot one of the century’s most influential mathematicians. With The (Mis)Behavior of Markets, he puts the tools of higher mathematics into the hands of every person involved with markets, from financial analysts to economists to 401(k) holders. Markets will never be seen as „safe bets“ again.“

The mathematician Benoît Mandelbrot (* 1924) and the former publisher of the European edition of the Wall Street Journal Richard Hudson (*1955) edited notes of their numerous conversations to produce this book. This transcript captures the lively conversational tone of the original. It is enriched by many vivid examples and graphics as well as anecdotes, biting observations and humorous biographical details. The text consists of introductory texts, acknowledgements and three main parts as well as a comprehensive appendix in which the authors present a mathematical elaboration of their theories. The book is mainly aimed at non mathematicians.

Benoît B. Mandelbrot and Richard L. Hudson: „The Misbehavior of Markets: A Fractal View of Financial Turbulence: A Fractal View of Risk, Ruin, and Reward“

More information about Benoît Mandelbrot: http://www.math.yale.edu/mandelbrot

 

Das so selbstverständlich gewordene und scheinbar gut funktionierende kapitalistische Wirtschaftssystem gerät ins Stocken. Eine Arbeitslosenquote von über 10 Prozent stellt nicht nur unsere Sozialsysteme vor eine Zerreißprobe, sondern bringt die öffentlichen Haushalte in größte Not. Wenn einerseits immer mehr produziert, andererseits Geld für die überwiegende Mehrheit zunehmend knapp wird, muss nach Erklärungen für diesen scheinbaren Widerspruch gesucht werden. Höchste Zeit, grundsätzliche Fragen zu stellen!
Margrit Kennedy und Bernard Lietaer, die sich beide schon seit zwei Jahrzehnten mit der Thematik unserer Geldqualität auseinander setzen, untersuchen die Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten von Regionalwährungen – ein Thema, das in Deutschland bislang kaum bekannt ist. Dabei existiert weltweit neben den offiziellen Landeswährungen bereits eine Vielzahl von Regionalwährungen – über 250 allein in dem seit über 10 Jahren von einer heftigen Rezession betroffenen Japan.
Die Autoren belegen die Problematik des zinsgesteuerten Geldes und zeigen demgegenüber anhand von Beispielen die positiven Effekte von Regionalwährungen. Mit dem System des „Regios“ wird Geld aus der Sphäre des Spekulativen herausgenommen. Es zirkuliert dort, wo es sich produktiv auswirkt: im regionalen Kreislauf. Regionalwährungen, die neben dem existierenden Euro als Zahlungsmittel eingeführt würden, könnten einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeiführen.
Anhand aktueller Beispiele zeigen die Geldexperten, wie Regionalwährungen eingeführt werden können, wie sie funktionieren und welche Erfolgsgeschichten sie für sich verbuchen können.

 

 

Verlag: Riemann Verlag (16. März 2004)

ISBN-13: 978-3570500521

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Beiträge

Bericht: 4. Internationale Forschungskonferenz zur monetären Vielfalt
Barcelona, Mai 2017

Zum vierten Mal traf sich diesen Mai die internationale Gemeinschaft der über Komplementärwährungen Forschenden, diesmal auf Einladung der Universität Oberta de Catalunya in Barcelona (IV International Conference on Social and Complementary Currencies). Während auf der vergangene Konferenz 2015 in Brasilien (wir berichteten darüber auf MONNETA.org) die Gruppe aufgrund der langen Anreise etwas kleiner ausfiel als […]

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Bargeldverbot – Eine Folge der andauernden Finanzkrise?

Immer mehr Banken, Ökonomen und Politiker raten seit ein paar Jahren dazu, das Bargeld in Europa abzuschaffen (im Euroraum, aber auch in der Schweiz, Schweden, Norwegen, Dänemark und Großbritannien). Zahlung sollen dann nur mehr durch E-Cash, also Bankomat- oder Kredit­karten und andere elektronische Systeme möglich sein (PayPal, Handy, Chips, Prepaid-Karten…) Worum geht es den Gegnern des Bargeldes?

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Veranstaltungen

21
Aug

UNRISD at Resilience 2017 – from 21st to 23rd of August (Stockholm, Sweden)

If you are researching policies that support resilience and social-ecological transformations to sustainability, UNRISD would like to hear from you. We are organizing a session on “The Transformation we want: Towards a global policy environment for resilient futures” at the Resilience 2017 conference, taking place in Stockholm, Sweden on 21-23 August 2017 and are seeking abstracts on policy reforms and innovations which will produce environmentally sustainable and socially just solutions.

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3
Sep

Verein für Socialpolitik: „Alternative Geld- und Finanzarchitekturen“

Die diesjährige Jahrestagung findet an der Universität Wien statt. Das Thema der Kerntagung lautet „Alternative Geld- und Finanzarchitekturen“. Die Finanzkrise 2008/2009 hat zu einer Kritik an der bestehenden Geld- und Finanzarchitektur geführt, alternative Geld- und Bankenmodelle sind zunehmend in den Fokus der wissenschaftlichen Diskussion gerückt. Auch in diesem Jahr haben wir wieder hochranginge Keynote-Speaker für […]

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14
Sep

WINIR Conference on Institutions & Open Societies – from 14th to 17th of September, Utrecht University

Democracies and open societies have recently suffered a number of setbacks. As the adverse impacts of financial crises, inequalities in wealth and income, globalized trade and capital mobility have become more pronounced the world is increasingly threatened by authoritarian populism. In this context of turmoil, many of the accepted doctrines and policies that had previously been taken for granted have been challenged, and concerns have been raised regarding the possible futures of economically and politically “open societies“.

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