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Von der unaufhörlichen Finanzkrise zu nachhaltigen Geldsystemen: Welche Möglichkeiten gibt es die regionale Wirtschaft zu stabilisieren und zu stärken? Wie können Gemeinden und Gemeinschaften durch komplementäre Geldsysteme, wie Regionalwährungen, Tauschringe und Zeitkonten unabhängiger von der globalen Finanzwirtschaft werden?

Podiumsdiskussion mit den Geld-Experten Prof. Harald Spehl und Christian Gelleri
Moderation Kathrin Latsch

Samstag, den 17. Januar 2015 um 19.30 Uhr im Lebensgarten in Steyerberg

Vom 27. bis 29. Mai findet der G7-Finanzministergipfel in Dresden statt. Parallel gibt es einen Bürger-Gipfel, der sich mit dem Finanz- und Geldsystem und seinen Auswirkungen befasst. Verschiedene Gruppen organisieren über die Tage verstreut Vorträge, Workshops und andere Formate.

www.anders-gipfeln.de

Internationale Konferenz der Kulturstiftung des Bundes

Auf kontrovers besetzten Podien diskutieren Tomas Sedlacek, Philip Roscoe, Armen Avanessian, Niko Peach, Hans-Christoph Binswanger, Christian Felber und viele andere über die Wechselwirkungen von Religion und Wirtschaft im Zeichen des Wachstums.

Religion ist wieder gefragt. Aber wie passen ihre Formen und Botschaften in eine Gegenwart, die das Prinzip Wachstum der Ökonomie über das Prinzip Hoffnung des Glaubens stellt? Sind Religionen mentale Wegbereiter der weltweiten Wirtschafts- und Demokratiekrise? Wie verhalten sie sich zum Denken in Wachstumskategorien? Leisten sie ihm Vorschub oder können sie ihm auch Einhalt gebieten? Haben die drei großen monotheistischen Religionen – Judentum, Islam, Christentum – das Potenzial für Kritik und gesellschaftliche Veränderung?

In moderierten Vorträgen, Gesprächen, Workshops und einem offenen Campus für Nachwuchswissenschaftler, Studierende und Aktivisten diskutieren Ökonomen, Theologen, Soziologen, Künstler, Politiker und Aktivisten über die Fach- und Glaubensgrenzen hinweg.

Infos und Anmeldung:
http://ihraberglaubet.de/
Konferenzprogramm zum Download (english, PDF)

 

AEMS Summer School an der Wirtschaftsuniversität Wien, 15. – 31. Juli 2015

Die Wirtschaft von Morgen muss sich an zukunftsfähigen Konzepten orientieren. In der Sommer-Universität werden Einblicke in die Alternativen zu bestehenden Wirtschafts- und Finanzmodellen geboten. Zahlreiche namhafte Professoren gehören zu den Vortragenden.

Zielgruppe: StudentInnen, Gemeinwohl-UnternehmerInnen, MitarbeiterInnen in Gemeinwohl-Unternehmen sowie interessierte Privatpersonen
ECTS Anrechung: 5 ECTS Punkte (Die Wirtschaftsuni Wien wird die AEMS als freies Wahlfach mit 5 ECTS anrechnen)
Sprache: Englisch

 

OeAD-Housing Office Summer University

 

In der Summer School werden Inhalte angeboten, die nicht zum Standard-Lehr-Programm einer Universität gehören. Vielmehr geht es um den State of the Art der alternativen Ansätze, konkrete Lösungsvorschläge für ein neues Wirtschaften und die dafür notwendigen Voraussetzungen. Dabei werden die natürlichen Grenzen als auch der Faktor Mensch gleichermaßen berücksichtigt.

Die AEMS Summer School ist ein Kooperationsprojekt der Universität für Bodenkultur (BOKU), Gemeinwohl-Ökonomie und OeAD-Housing Office. Am 16. März 2015 wurde sie mit dem Umweltpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde von der Jury der Wille, Neues in die Welt zu setzen und dafür die notwendige Extrameile zu gehen – was speziell für Non-Profit-Projekte eine besondere Herausforderung darstellt.

Infos und Anmeldung: http://summer-university.net/study-abroad/aems-vienna/
Programm: http://summer-university.net/wp-content/uploads/2015/03/AEMS-Program-20151.pdf
Flyer zum Download: http://summer-university.net/wp-content/uploads/2015/02/AEMS-2014-Report-web.pdf

Einladung zur Unterstützung in Form von Stipendien: Im Sinne der sozialen Tarifgestaltung möchten wir all jenen den Besuch der Summer School ermöglichen, die sich eine Teilnahmegebühr nicht leisten können. Gemeinwohl-Unternehmen oder Privatpersonen werden hiermit eingeladen, ein Stipendium in der Höhe von € 1000,- netto (volles Stipendium) pro Platz oder € 500,- netto (halbes Stipendium) zu finanzieren. Dafür werden die UnterstützerInnen auf der AEMS Website mit Name und Logo (für Unternehmen) als solche erkennbar gemacht und im Report zur Sommeruniversität veröffentlicht. Wenn Sie StudentInnen und die Summer School so unterstützen möchten, dann kontaktieren sie bitte das AEMS Organisationsteam unter aems@oead.at mit dem E-Mail Betreff „Gemeinwohl-Ökonomie“. Wenn Sie daran interessiert sind, ein Stipendium für die Sommeruniversität zu finanzieren, dann kontaktieren sie bitte das AEMS Organisationsteam unter aems@oead.at – bitte „Gemeinwohl-Ökonomie“ angeben.

Solidarische Ökonomie in der Praxis – Beiträge zur Transformation
Wandelwoche und Kongress Solidarische Ökonomie

Infos und Anmeldung: http://solikon2015.org/

Neue Formen des Teilens und Tauschens entstehen, des Co-produzierens und Prosumierens. Freie Software und andere Formen freien Wissens und freier Nutzung nehmen dabei ökonomisch beudeutsame Ausmaße an. Auch Pflegepunktsysteme, Seniorengenossenschaften und generationenübergreifendes Wohnen packen gesellschaftlich verdrängte Probleme an. Bauen wir gemeinsam eine Ökonomie auf, die auf Kooperation statt Konkurrenz setzt und auf Sinn statt Gewinnorientierung fußt; eine Ökonomie der kurzen Wirtschaftskreisläufe und der resilienten Regionen als Alternative zu Extraktivismus und Raubbau an den Quellen unseres Lebens.

Die Ziele:

  • die Vielfalt der Praxen sichtbar machen und konkrete Kooperationen unterstützten: Gegenseitiges Kennelernen, Erfahrungsaustausch und das Herausarbeiten sinnvoller Vernetzungsformen – v. a. auch regional – sollen den Akteuren Solidarischen Wirtschaftens Mut machen, zum Mittun einladen und zum Nachmachen anregen.
  • die unterschiedlichen theoretischen Strömungen vorstellen und sie nach möglichen gemeinsamen Vorstellungen der Transformation und ihrer Umsetzbarkeit befragen.
  • Ziele, Strategien und erste Schritte kritisch reflektieren oder gemeinsam weiterentwickeln, im Austausch mit wichtigen gesellschaftlichen Akteuren aus Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Forschung, Bildung, Politik, Stiftungen, NGOs und sozialen Bewegungen.

Veranstaltungsort: University of Bahia, Salvador (Brasilien)

Infos und Anmeldung: http://socialcurrency.sciencesconf.org/

Weltweit engagieren sich bereits tausende Menschen – großteils ehrenamtlich – für die Verbreitung der Gemeinwohl-Ökonomie und ein ethisches Finanzwesen, das die Bank für Gemeinwohl entscheidend mitgestalten wird. Ziel ist es, menschliche Werte wie Vertrauen und Kooperation zu den Werten der Wirtschaft zu machen. Statt Ellenbogenkampf  und Profitmaximierung soll das Wohl von Menschen und Umwelt im Mittelpunkt stehen.

Kommen Sie zum Gemeinwohl-Fest 2016 und setzen Sie mit Ihrem VisionärInnen-, VeränderInnen- und AlltagsheldInnen-Ticket ein Zeichen dafür, dass eine andere Ökonomie möglich ist. 

Der Reinerlös fließt in die Weiterentwicklung und Projekte der beiden Bewegungen. Gönnen Sie sich einen inspirierenden, kreativen Abend – so schön war es noch nie, Veränderung zu unterstützen!

Weitere Infos und Tickets unter:

https://www.ecogood.org/gemeinwohl-fest

Vortrag mit Referentin: Kathrin Latsch
in der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung, Hannover
18. Februar, 2016, 16 -20 Uhr,

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Das Gesamtthema der nächsten Mündener Gespräche am 12./13. März 2016 lautet: „Quo vadis, Europa?“
In mehreren Vorträgen und den Diskussionen sollen uns die vielschichtigen Krisen beschäftigen, in denen sich Europa und der Euro gegenwärtig befinden.

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Beiträge

Bargeldverbot – Eine Folge der andauernden Finanzkrise?

Immer mehr Banken, Ökonomen und Politiker raten seit ein paar Jahren dazu, das Bargeld in Europa abzuschaffen (im Euroraum, aber auch in der Schweiz, Schweden, Norwegen, Dänemark und Großbritannien). Zahlung sollen dann nur mehr durch E-Cash, also Bankomat- oder Kredit­karten und andere elektronische Systeme möglich sein (PayPal, Handy, Chips, Prepaid-Karten…) Worum geht es den Gegnern des Bargeldes?

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Bericht: Forschungskonferenz „Monetary Institutionalism in the French Speaking World“

Zu Recht wird vielerorts lamentiert, dass heterodoxen Gedanken und Forschung zum Thema Geld nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird. In dieser Hinsicht, war die Konferenz in Lyon (Frankreich) vom 1. bis 3. Juni 2016 ein Lichtblick. Mehr als 60 Wissenschaftler aus der ganzen Welt kamen zusammen um Rück-und Vorschau zu halten über diese Tradition von Ideen […]

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Veranstaltungen

10
Mai

IV International Conference on Social and Complementary Currencies: money, awareness and values for social change

Veranstaltung auf English/Spanish/Französisch. The 4th International Conference on Social and Complementary Currencies will take place from Wed 10th to Sun 14th May 2017, at the Universitat Oberta de Catalunya UOC (www.uoc.edu, Castelldefels, Barcelona-Spain). More information, call for papers, registration here. UOC will organise the event together with Research Association on Monetary Innovation and Community and […]

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21
Aug

UNRISD at Resilience 2017 – from 21st to 23rd of August (Stockholm, Sweden)

If you are researching policies that support resilience and social-ecological transformations to sustainability, UNRISD would like to hear from you. We are organizing a session on “The Transformation we want: Towards a global policy environment for resilient futures” at the Resilience 2017 conference, taking place in Stockholm, Sweden on 21-23 August 2017 and are seeking abstracts on policy reforms and innovations which will produce environmentally sustainable and socially just solutions.

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14
Sep

WINIR Conference on Institutions & Open Societies – from 14th to 17th of September, Utrecht University

Democracies and open societies have recently suffered a number of setbacks. As the adverse impacts of financial crises, inequalities in wealth and income, globalized trade and capital mobility have become more pronounced the world is increasingly threatened by authoritarian populism. In this context of turmoil, many of the accepted doctrines and policies that had previously been taken for granted have been challenged, and concerns have been raised regarding the possible futures of economically and politically “open societies“.

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